Kinderfilm des Monats September 2013

„Die Nordsee – Unser Meer“

 

Die Nordsee hat viele Gesichter: Weite Wattlandschaften, hohe Dünen, schroffe Küsten, unglaubliche Naturphänomene und zerstörerische Sturmfluten. Von Ostfriesland und den Halligen über Deutschlands einziger Hochseeinsel Helgoland, über die Niederlande bis nach Schottland und Nord-Norwegen dient sie unzähligen Vögeln und bekannten wie sehr seltenen Tier- und Pflanzenarten als Lebensraum.

Der Film zeigt bunte Papageientaucher an der schottischen Küste, kämpfende Kegelrobben auf Helgoland und Millionen Zugvögel über dem Wattenmeer. Er zeigt bunte Korallengärten, Seeanemonen, Lederkorallen, Katzenhaie, Schweinswale und bis zu sieben Meter lange Riesenhaie.

Das Filmteam war mehr als zwei Jahre an mehr als 60 Drehorten über und unter Wasser unterwegs. Insgesamt waren mehr als 2000 Drehtage und 50 Tauchgänge nötig, um daraus diesen 94-minütigen Film schneiden zu können.

Ab dem 3. September läuft „Die Nordsee – Unser Meer“ in 24 Kinos in mehreren Berliner Bezirken als Kinderfilm des Monats. Der Streifen wird empfohlen für Kinder ab sieben Jahren. Wo und wann er zu sehen ist, steht im Internet unter www.kinderkinobuero.de und kann telefonisch unter der Rufnummer 23556251 erfragt werden.

Der Eintritt beträgt pro Kind maximal drei Euro, Gruppen ab vier Personen zahlen bei vorheriger Anmeldung zwei Euro pro Person.

"Rapunzel – neu verföhnt" von Walt Disney, 2010

468px-Fragonard The SwingDer Dieb Flynn Rider verliebt sich in das Mädchen Rapunzel mit dem meterlangen, verzauberten Haar. Diese lernt er in ihrem Wohnzimmer, einen sehr hohen Turm, kennen, den sie mit ihrer Mutter Gothel bewohnt. Sie ist allerdings von dieser eingesperrt.

Sie verbringt ihre Zeit mit dem Lesen von Büchern, mit Kunst und Malerei sowie mit „Stretching". Flynn Rider ist ein charmanter Juwelendieb, der davon träumt, den großen Coup zu machen und ein Schloss zu kaufen.

Es ist der zweitteuerste Film nach Fluch der Karibik 3 und ein Film für die ganz kleinen Zuschauer.

Die Schaukel, Stilvorlage für Rapunzel, Bild gesehen in Wikipedia, gemeinfrei

Die Puppen tanzen beim Clownskonzert

Was haben eine Zirkusgeige, ein großer Holzhammer, ein Teddybär, ein Wecker, eine Nachtmütze und zwei Koffer miteinander zu tun? Und welche Rolle spielen dabei ein Clown und ein Orchester?

Die Antworten gibt es am 25. August in der Freilichtbühne an der Zitadelle in Spandau. Denn dort wird ab 16 Uhr ein Clownskonzert für die ganze Familie gegeben.

Clown Filou und das Kammerorchester Unter den Linden führen euch schwungvoll verschiedene Instrumente und unterschiedliche Arten von Musik vor. Dabei lassen sie ordentlich die Puppen tanzen.

Das Konzert ist geeignet für Kinder ab sechs Jahren beziehungsweise für Schüler der Klassen 1 bis 6. Es dauert etwa eine Stunde; es gibt keine Pause.

Die Freilichtbühne befindet sich an der Straße Am Juliusturm 62. Der Zugang befindet sich zwischen den U-Bahnhöfen Altstadt Spandau und Zitadelle (U7). Mit Bussen der Linie X33 (Haltestelle Zitadelle Spandau) kommt ihr auch gut hin.

Der Eintritt zum Konzert kostet 10 Euro, ermäßigt 8 Euro, für Gruppen ab zehn Personen 6 Euro pro Nase. Bestellen kann man die Karten telefonisch unter den Rufnummern 33340 -21 und -22 und im Internet unter www.kulturhaus-spandau.de.

Videoinstallation am Marie-Elisabeth-Lüders-Haus

Marie-Elisabeth-Lüders-HausDas Marie-Elisabeth-Lüders-Haus im Berliner Parlamentsviertel verwandelt sich allabendlich in eine Lichtspielbühne. Bis zum Tag der der Deutschen Einheit am 3. Oktober 2013 wird täglich ab etwa 21 Uhr eine Film-, Licht- Toninstallation an die Fassade des Hauses projeziert.


"Dem deutschen Volke - Eine parlamentarische Spurensuche. Vom Reichtstag zum Bundestag"


So ist der Titel der Installation. Darin wird die Geschichte des Parlamentarismus in Deutschland und des Berliner Reichstagsgebäudes einducksvoll vorgestellt.

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Slow Dancing am Gendarmenmarkt

Slow-Dancing-011bSlow Dancing ist eine Serie von 43 überlebensgroßen, Extrem-Zeitlupen-Videoportraits von internationalen Tänzern und Choreographen, die auf drei Leinwänden abgespielt werden.

Wo:
Gendarmenmarkt in Berlin Mitte

Wann:
Bis zum 31.08.2013 jeweils ab 21:30 Uhr

 

Wenn du auf das Bild klickst, kannst du eine größere Version sehen (Bilder: SJB / Butte).