Wer war Friedensreich Hundertwasser?

Friedensreich Hundertwasser 1998 in Neuseeland verkleinertFriedensreich Hundertwasser geboren am 15. Dezember 1928 in Wien, bürgerlich Friedrich Stowasser, auch Friedensreich Regentag Dunkelbunt Hundertwasser, verstorben 19. Februar 2000 an Bord der Queen Elizabeth 2 bei Neuseeland), war ein österreichischer Künstler.

Friedensreich Hundertwasser war das einzige Kind von Ernst und Elsa Stowasser. Sein Vater starb dreizehn Tage nach seinem ersten Geburtstag, worauf ihn seine Mutter alleine großzog. Mit sieben Jahren kam er auf die Montessori-Schule in Wien. Die dortigen Kunsterzieher bescheinigten ihm „außergewöhnlichen Formen- und Farbensinn“. Nach seinem Abitur, studierte er 3 Monate an der Wiener Akademie der Künste und brach dieses Studium ab.

Zu seinem Werken gehören Bilder, Gebäude, Plakate und auch Briefmarken. Unter anderem entwarf Hundertwasser ein Plakat der Künstlerserie für die Olympischen Spiele 1972 in München.

Wer war Robert Koch?

Robert Koch verkleinertRobert Koch, geboren am 11. Dezember 1843 in Clausthal als Heinrich Hermann Robert Koch, verstorben am 27. Mai 1910 in Baden Baden, war ein deutscher Mediziner und Mikrobiologe.

Ihm gelang es 1876 den Erreger des Milzbrands außerhalb des Organismus zu kultivieren und seinen Lebenszyklus zu beschreiben. Dadurch wurde zum ersten Mal lückenlos die Rolle eines Krankheitserregers beim Entstehen einer Krankheit beschrieben.

• 1882 entdeckte Robert Koch den Erreger der Tuberkulose.

• 1905 erhielt er den Nobelpreis der Medizin.

Robert Koch ist damit, neben seinem Konkurrenten Louis Pasteur in Paris, zum Begründer der modernen Bakteriologie und Mikrobiologie geworden. Er hat grundlegende Beiträge zur Infektionslehre sowie zum Aufbau der Tropenmedizin in Deutschland geleistet.

Bild: wikipedia, gemeinfrei

Alfred Nobel, der Stifter und Namensgeber des Nobelpreises

Alfred Nobel Original verkleinertAlfred Nobel wurde am 21. Oktober 1833 in Stockholm (der Hauptstadt von Schweden) als Alfred Bernhard Nobel geboren.

Er verstarb am 10. Dezember 1896 in Sanremo (auch San Remo, ein italienischer Kurort an der Riviera di Ponente in Ligurien).

Alfred Nobel war ein schwedischer Chemiker und Erfinder. Ihm wurden insgesamt 355 Patente zugesprochen. Er ist der Erfinder des Dynamits sowie Stifter und Namensgeber des Nobelpreises.

Da Alfred Nobel keine Kinder hatte, veranlasste er, dass mit seinem Vermögen eine Stiftung gegründet werden solle. Ein Jahr vor seinem Tod setzte er sein Testament auf, in dem er festlegte, dass der größte Teil seines Vermögens an die Stiftung gehen solle.

Wer war Walt Disney?

Walt Disney verkleinertWalter Elias „Walt“ Disney, geboren am 5. Dezember 1901 in Chicago, Illinois (USA), verstorben am 15. Dezember 1966 in Los Angeles, Kalifornien (USA), war ein amerikanischer Filmproduzent, der unter anderem Naturfilme produzierte und Zeichentrickfiguren erfand.

1926 gab Walt Disney das Zeichnen auf und übergab die Aufgabe an Ub Iwerks.

1927 wurde von Iwerks „Mickey Maus“ (englisch „Mickey Mouse“) geschaffen.

1937 gab es die Zeichentrick-Verfilmung von „Schneewittchen und die sieben Zwerge“.

1940 erschien der Musikfilm „Fantasia“ und 1941 kam „Dumbo“ heraus.

Nach dem zweiten Weltkrieg produzierte Walt Disney zahlreiche Abenteuerfilme wie „Die Schatzinsel“ oder „20.000 Meilen unter dem Meer“.

1953 kam mit „Die Wüste lebt“ ein abendfüllender Dokumentarfilm in die Kinos, der mit dem amerikanischen Filmpreis „Oscar“ ausgezeichnet wurde.

Walt Disney erhielt insgesamt 26 Oscars und 37 Oscar-Nominierungen, unter anderem 1965 für den „Besten Film“ als Produzent von „Mary Poppins“ (1964).

Bild: Walt Disney, Fotografie von 1954 - wikipedia, Gemeinfrei

Eis Eis Eisbären

Eisbaer verkleinertDie Eisbären, die auch Polarbären genannt werden, sind eine Raubtierart. Sie gehören zu der Familie der Bären. Sie bewohnen die nördlichen Polarregionen und sind eng mit den Braunbären verwandt. Neben den Kamtschatbären (Braunbären) und den Kodiakbären (eine Unterart der Braunbären) gelten die Eisbären als die größten an Land lebenden Raubtiere der Erde.

Die männlichen erwachsenen Eisbären können im Durchschnitt eine Kopf-Rumpf-Länge von 2,40 Meter bis 2,60 Meter erreichen, in Einzelfällen sogar bis zu 3,40 Meter. Die Schulterhöhe beträgt bis zu 1,60 Meter. Das Gewicht geht von 300 Kilogramm bis 800 Kilogramm (der Durchschnitt sind 420 Kilogramm bis 500 Kilogramm).

Die weiblichen erwachsenen Eisbären können im Durchschnitt eine Kopf-Rumpf-Länge von 1,90 Meter bis 2,10 Meter erreichen, es wurden aber auch schon 2,50 Meter gemessen. Das Körpergewicht liegt zwischen 150 Kilogramm und 300 Kilogramm.