Die irrsten wahren Geschichten der Welt

Die irrsten wahren Geschichten der Welt

In New York verschickte die 13-jährige Reina in einem Monat 14.528 Kurznachrichten von ihrem Handy aus. Quasi - im Durchschnitt eine alle zwei Minuten. Als ihr Vater die Rechnung bekam fiel er fast in Ohnmacht. Es war eine 440 Seiten lange Rechnung. Allerdings fielen keine Kosten an, denn der Handyvertrag beinhaltete einen unlimitierten SMS-Versand.

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Ein 54-jähriger Japaner gab sich bei einer Pharmazie-Prüfung als sein 20-jähriger Sohn aus. Der Medikamenten-Großhändler fürchtete nämlich, dass sein Sohn den Test nicht bestehen würde. Allerdings flog der Schwindel auf, weil der Japaner im Prüfungsstress sein eigenes Geburtsdatum angegeben hatte.

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In England löste ein Pony mit ungewöhnlich kurzen Beinen mehrfach falschen Alarm aus. Autofahrer, die das Tier grasen sahen, glaubten, es stecke im Morast fest und riefen Rettung und Feuerwehr. In nur einer Woche fielen dadurch Kosten in Höhe von 8.000 Pfund an.

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In der Nähe der indischen Stadt Bijapur verschlang ein Büffel ein Handy samt Etui. Das war einem Bauern aus der Tasche gefallen. Kurze Zeit später fand es der Mann im Büffelkot wieder. Glücklicherweise war es noch intakt. In der Zwischenzeit waren sieben Anrufe eingegangen.

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Im Nordosten des Schweizer Kantons Thurgau stieß die Polizei bei einem Test des Satellitenkarten-Programms Google Earth auf eine Marihuana-Plantage. Daraufhin wurden 16 Menschen verhaftet und 1,1 Tonnen Marihuana beschlagnahmt.

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In Neuseeland kam ein 21-jähriger Mann beim Versuch, einen Tresor zu knacken, völlig ins Schwitzen. Als er daraufhin seine Maske abnahm, wurde er von einer versteckte Kamera gefilmt. Daraufhin veröffentlichte die Polizei die Fotos auf Facebook. Bereits am nächsten Tag hatte man den Räuber gefasst.

10.08.2011 / -erich-h-