Der Bär von Glendale (USA)

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 Bär im Bärenzwinger "Märkisches Museum"

Ein junger, wildlebender Schwarzbär aus Glendale (Distrikt Los Angeles) hatte in der Öffentlichkeit großes Aufsehen erregt. Er prüfte dort in den Gärten die Gartenfrüchte auf Geschmack und benutzte manchmal auch den Swimmigpool der Besitzer. Allerdings vermied er ein direktes Aufeinandertreffen mit den dort lebenden Menschen. Die "Los Angeles Times" bezeichnete die Popularität des Tieres als "soziales Phänomen".

Einige der Bewohner machten hinter ihren Gardinen "Beweisfotos" . Eine Bewohnerin kam auf die zündene Idee, für diesen  Bären einen Twitter-Account "@TheGlendaleBear" anzulegen. Dort hatten dann weitere Anwohner ihre Fotos vom Bären hochgeladen. In der Zwischenzeit hat dieser Account bereits 24.000 Fallower (Fans).

Aber nun kam das "Aus" für den Bären.

Als der Bär auf einem Baum schlief, wurde er betäubt und in einen abgelegenen Nationalpark gebracht. Ob dieser Bär nun den Rückweg nach Glendale findet?

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Bildquelle: twitterpic.com, A-Makki

Quelle: sat1 / Twitter

Ausbruch der "Affenbande"

schimpanse

Im Zoo Hannover sind am Mittwochmittag fünf Schimpansen aus dem Affengehege ausgebrochen.


Dabei benutzten sie einen umgeknickten Baum zur Flucht, den sie kurz zuvor mit affenartiger Geschwindigkeit erklettert hatten.

Nach ein paar Minuten kehrten drei der fünf Schimpansen freiwillig in den Käfig zurück. Ihnen war wohl vermutlich ihre gewonnene Freiheit nun doch zu langweilig. Außerdem gab es ja im Käfig umsonst Futter.

Die beiden anderen Schimpansen "besuchten" die Alaskalandschaft, die Giraffen und das Tropenhaus, bevor sie dann nach zwei Stunden zurückkehrten.

 

Nachdem die fünf Schimpansen wieder im Käfig waren, taten sie so als wäre nichts gewesen. Schließlich hatten sie doch mit dem Affentheater gar nichts zu tun. Oder?

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Bildquelle: www.Wikipedia.de, Thomas Lersch
Quelle: Regionalnachrichten aus NRW

Die "bekloppte" Show an der Sporthochschule Köln ...

Eine prominente Person, Jürgen Klopp (Fußball-Trainer von Borussia Dortmund) wurde an die Sporthochschule Köln eingeladen. Das Eintrittsgeld 2 € / Student wurde für einen guten Zweck gespendet.

2 Stunden lang hielt der "bekloppte" Trainer aus Dortmund seinen nicht ganz ernst zu nehmenden Vortrag. Der Hauptinhalt waren lockere Sprüche über Sport und Fußball. Die Studenten und Gasthörer waren über diesen Vortrag richtig begeistert.

Schattenhaft

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Ein Bild sagt mehr als viele Worte...

 

 

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Große Gefühle

gefuehleGroße Gefühle hatte der Maler Marcel de Leclure. Er schrieb seiner Liebsten Magdalene de Villatore 1875 den wohl längsten Liebesbrief der Welt. Er enthielt  1 875 000mal den Satz "Ich liebe dich", tausendmal so oft wie die Jahreszahl.