Bigfoot und viele andere komische Dinge! Teil 2 von 2

Bonbon verschluckt

bonbon-thinkstock-jpg 131940 kopieEin bewusstloser und dem Erstickungstod naher Taxifahrer hat in Wuppertal nur Dank eines Unfalls überlebt. Der 50-Jährige hat sich an einem Bonbon verschluckt und dadurch am Steuer während der Fahrt das Bewusstsein verloren, hat die Polizei in Wuppertal berichtet. Mit seinem 87-jährigen Fahrgast auf der Rückbank ist der Wagen nach ungefähr 60 Metern "Geisterfahrt" auf ein parkendes Auto geprallt. Vermutlich durch den Aufprall hat sich der Bonbon im Rachen des Fahrers gelöst und der Taxifahrer ist wieder zu sich gekommen. Weil der Fahrer und sein Fahrgast angegurtet gewesen sind, haben beide den Unfall unverletzt überlebt.

 

Tarantel vor Gericht

tarantel-fotolia2-jpg 093025 kopieDas Sicherheitsteam im Gericht des englischen Caterbury findet laut der Erzählung schon mal skurrile Dinge bei den Besuchern. Was allerdings ein Zeuge mitgebracht hatte, versetzte den Angestellten aber einen gehörigen Schreck. Ein Mann hatte seine lebende Tarantel in einem Glas bei sich. Er hatte das Tier gerade in einer Zoo-Handlung gekauft und dachte sich, dass es doch kein Problem sei, das Tier während seiner Zeugenaussage abzugeben. Das Tier ist hochgiftig, das sagte ein passionierter Spinnensammler. Nachdem der Prozess vorbei gewesen ist, bekam der Mann seine Spinne zurück, inklusive dem Ratschlag, es doch vielleicht mal mit Münzen oder Briefmarken sammeln zu versuchen.

Mumifizierte Hand gestohlen

hand-dpa-jpg 095522 kopieDiebe haben eine uralte mumifizierte Hand aus einer Kirche in Münsterland gestohlen. Von dem abgeschlagenen Körperteil, dass seit über 100 Jahren in einem Schaukasten ausgestellt war, fehlt leider jede Spur. "Wir sind wirklich sehr traurig darüber", sagte Alfred Janning vom Heimatverein. "Wer macht denn nur so was?" Die Hand war 1905 in Kalk gelagert und beim Abriss eines Wehrturms gefunden worden, seit dem ist sie in der Kirche aufbewahrt worden. Am Sonntag hatte sie dann plötzlich nicht mehr in dem Holzkasten gelegen. Besonders tragisch ist es, weil der Heimatverein gerade genug Geld dafür gesammelt hat, das man die Hand bei Uni-Forschern untersuchen lassen wollte, um so das genaue Alter dieser Hand zu bestimmen, denn darüber rätselt die Gemeinde schon seit vielen Jahrzehnten.

 

Abenteuerliche Fahrt mit 19 Kindern in einem Renault Clio

4 kopie kopieSechs Kinder im Kofferraum, drei auf dem Beifahrersitz und zehn Kinder auf der Rückbank, das schaffte wirklich eine junge Vorschullehrerin in Südafrika. Sie wollte nur mit ihren Schützlingen einen Ausflug machen und hat kurzerhand die 19 Kinder im Alter von vier bis sechs Jahren in ihren kleinen Renault Clio gepackt und sich auf den Weg zu einem Hamburger Restaurant gemacht. Als sie jedoch mit ihrem Wagen auf den Parkplatz eines Supermarktes gefahren ist und anhielt, wurde der Parkplatzwächter auf das vollgestopfte Auto aufmerksam und rief die Polizei an und sagte ihnen, dass ihm der silberne Renault Clio schon verdächtig vorkam. 5 kopie kopie kopie kopie kopie kopie kopie kopie kopie kopie kopie kopie kopie kopie kopie kopie kopie kopie kopie kopie kopie kopie kopieKinder über Kinder in einem so kleinem Auto hat wohl noch keiner gesehen. Die Rasselbande war quietschvergnügt in dem Auto. Als die Polizei dann kam, dachte sie erst, sie schauen wohl nicht recht, was dort vor sich ging und stellte die kunterbunte Ausfluggesellschaft sofort. Während die Beamten völlig fassungslos waren, verstand die Vorschullehrerin Melanie M. diese ganze Aufregung überhaupt nicht. Sie hatte ja schließlich schon bereits eine Fuhre Kinder sicher vom Einkaufszentrum zurück befördert und da waren ja schließlich nur 12 Kinder an Bord gewesen. Melanie M. sagte, dass dieser Ausflug der 6 kopie kopie kopie kopie kopie kopie kopie kopie kopie kopie kopie kopie kopie kopie kopie kopie kopie kopie kopieErste und Letzte gewesen ist! Keines der Kinder war angeschnallt gewesen und die Fahrerin hatte eine Strafe von umgerechnet 130€ bekommen, die sie dafür bezahlen musste. Dafür hätte man eine ganze Menge Bustickets und Hamburger für die Rasselbande bekommen können und es wäre auch viel sicherer gewesen.

 

 

   

 

Feuerwehr meißelte Kätzchen aus der Wand

543px-Two eyes catEin ausgebüchstes Kätzchen hat die Feuerwehr in Essen unter Einsatz von Hammer und Meißel aus einer Badezimmerwand geholt. "Flöckchen", so heißt das Katzenbaby, war am Samstag zunächst zu einem Sonnenbad auf das Hausdach eines Mehrfamilienhauses geschlichen und dann auf der Flucht vor der herannahenden Feuerwehr in einen Lüftungsschacht geraten. "Rettungsversuche mit einem in den Schacht hinabgelassenem Tuch blieben dabei aber erfolglos", so sagte es einer der Feuerwehrmänner. Ungefähr 12 Feuerwehrmänner waren für das störrische Kätzchen ganze 4 Stunden lang im Einsatz, aber mit Erfolg! Der Feuerwehrmann sagt: "Wir sind natürlich auch für die Tiere da, um ihnen zu helfen und erst recht, wenn es sich um ein so süßes Kneuel wie "Flöckchen" handelt."

 

                                                     

Krokodil uberrascht Gepäckarbeiter

8 kopie kopie kopie kopie kopie kopie kopie kopie kopie kopie kopie kopie kopie kopieEinen riesigen Schrecken hat ein Gepäckarbeiter in Australien bekommen, als er die Tür zum Frachtraum eines Passagierflugzeuges öffnete. Da war wirklich ein lebendiges Krokodil. Es muss offenbar aus seinem Käfig ausgebrochen sein und lief so mir nichts dir nichts im Bauch des Flugzeuges herum, so sagte es der Angestellte des Flughafens in Australien. Das Reptil konnte aber Gott sei Dank am Flughafen von Melbourne von einem Angestellten der Krokodilfarm schnell wieder einfangen werden, sodass niemand in Gefahr geraten ist. Außer natürlich der angestellte Gepäckarbeiter, der vor Schreck fast in Ohnmacht gefallen ist.

Bis dann eure mona

 

Bildquellen: 1,2,3, de.nachrichten.yahoo.com, 4,5,6 welt.de, 7,8, wikipedia.org

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