Charles M. Schulz: Der Erfinder der Peanuts

Charles M Schulz verkleinertCharles M. Schulz, geboren am 26. November 1922 in Minneapolis, Minnesota (USA) als Charles Monroe Schulz, verstorben am 12. Februar 2000 in Santa Rosa, Kalifornien (USA), war ein amerikanischer Comiczeichner und Erfinder der Comicserie „Die Peanuts“.

Im Laufe seines Lebens zeichnete er über 17.800 Comicstrips. Außerdem schrieb er die Drehbücher für die Fernseh- und Kinoauftritte der Peanuts. Dafür wurde er in die „Cartoonist Hall of Fame“ („Halle der berühmten Comiczeichner“) aufgenommen und bekam von dem amerikanischen Kongress die „Congressional Gold Medal“ („Goldene Ehrenmedaille des Kongresses“).

1952 erschienen die Peanuts zum ersten Mal in den Sonntagsausgaben von über 40 Zeitungen. Im selben Jahr erschien auch der erste Sammelband. 1965 erschien der erste Trickfilm für das Fernsehen, wodurch sie auf die Titelseite des amerikanischen „Time“ Magazin (ein amerikanisches Nachrichtenmagazin) kamen. 1969 kamen dann die Peanuts mit dem Film „Charlie Brown und seine Freunde“ zum ersten Mal auf die Kinoleinwand. 1972 erschien „Snoopy“, 1976 „Lauf um Dein Leben, Charlie Brown“ und 1980 erschien dann als letzter Film „Gute Reise, Charlie Brown“.

Carlo Collodi: Ein italienischer Schriftsteller und Journalist

Carlo Collodi Original kleinPinocchio Zeichnung verkleinertCarlo Collodi, geboren am 24. November 1826 in Florenz (Italien) als Carlo Lorenzini, gstorben am 26. Oktober 1890 ebenda (= da wo er auch geboren wurde), war ein italienischer Schriftsteller und Journalist.

Bekannt ist er durch den RomanDie Abenteuer des Pinocchio“. Er wurde aber erst nach seinem Tod zu einem großen Erfolg.

Am 07. Juli 1881 erschien die erste Geschichte über Pinocchio in der neuen Kinderzeitschrift „Giornale per i bambini“ („Zeitung für Kinder“) in Rom (Italien).

Sein Schriftsteller Nachname Collodi kommt von dem Dorf Collodi, das zwischen Lucca und Pistoia liegt. Dort wurde seine Mutter, Angela Orzali geboren und er selbst verbrachte dort einen großen Teil seiner Kindheit. 

 

Bild Carlo Collodi: wikipedia.de, gemeinfrei; Bild Pinocchio: wikipedia.de, Urheber Enrico Mazzanti (1852-1910), colored by Daniel DONNA, gemeinfrei

Boris Karloff: Ein britischer Theater- und Filmschauspieler

Boris Karloff verkleinertBoris Karloff, geboren am 23. November 1887 in London (England) im heutigen Bezirk Southwark als William Henry Pratt, verstorben am 02. Februar 1969 in Midhurst, West Sussex (England), war ein britischer Theater- und Filmschauspieler.

Bekannt wurde er vor allem als Darsteller in Horrorfilmen, nachdem er 1931 die Rolle des Monsters in „Frankenstein“ gespielt hatte. Mehr als fünfzig Jahre war er Schauspieler und spielte neben „Frankenstein“ unterschiedliche Film- und Fernsehrollen, war auf der Theaterbühne zu sehen und war im Radio und auf der Schallplatte zu hören. Seine Spitznamen waren zum Beispiel „Karloff the Uncanny“ („Karloff der Unheimliche“) oder „The Master of Horror“ („Der Meister des Horrors“).

Quelle: wikipedia.de

 

 

 

 

 

Bildquelle: wikipedia.de, gemeinfrei

Jack London: Ein amerikanischer Schriftsteller

Jack London verkleinertJack London, geboren am 12. Januar 1876 in San Franciso (USA) als John Griffith Chaney, verstorben am 22. November 1916 in Glen Ellen, Kalifornien (USA) war ein amerikanischer Schriftsteller und Journalist.

Er wurde bekannt durch seine Abenteuerromane „Ruf der Wildnis“ und „Wolfsblut“ und durch den Abenteuerroman „Der Seewolf“, aber auch durch „Martin Eden“, ein Roman der durch sein Leben beeinflußt wurde. Diese Romane zeigen eine Übersicht über Gebiete die er kannte, den arktischen Norden Nordamerikas (Klondike) zur Zeit des Goldrausches, Kalifornien und den Pazifik beziehungsweise auf diesem Ozean.

Am 02. Mai 1976 wurde ein Asteroid entdeckt, der nach Jack London benannt wurde.

Das Foto zeigt Jack London im Jahr 1900.

 

Quelle: wikipedia.de

 

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Clark Gable: Ein amerikanischer Schauspieler

Clark Gable verkleinertClark Gable, geboren am 01. Februar 1901 in Cadiz, Ohio (USA) als William Clark Gable, verstorben am 16. November 1960 in Los Angeles (USA) war ein amerikanischer Schauspieler. Von dem „American Film Institute“ wurde er in der „Liste der 25 größten männlichen Filmlegenden aller Zeiten“ auf Platz 7 gewählt.

Seine wohl bekannteste Filmrolle war die des Rhett Butler in „Vom Winde verweht“ aus dem Jahr 1939, für die er als Bester Hauptdarsteller für den Oscar nominiert wurde.

In der Zeit von 1931 bis 1961 spielte er in 68 Filmen, 1934 erhielt er den Oscar als Bester Hauptdarsteller in „Es geschah in einer Nacht“. Sein letzter Film war „Misfits – Nicht gesellschaftsfähig“, in dem Marilyn Monroe mitspielte.

Das Foto zeigt Clark Gable im Jahr 1943.

Quelle: wikipedia.de

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