Der Heißluftballon

Der Heißluftballon

Montgolfier_Balloon

Bildquelle: en.wikipedia.org / Autor: Mike Young

Der Heißluftballon ist ein Fluggerät und besteht aus Nylon. Der Ballon hat eine niedrige Fläche, die Hals genannt wird. An den Ballon ist ein Korb befestigt, der auch Gondel genannt wird. Die Gondel beherbergt den Piloten und die Passagiere. Unter dem Hals befindet sich ein Brenner, der die Luft erwärmt, so dass der Luftballon vom Boden abheben kann. Wenn der Heißluftballon fliegt, wird er durch die Luft transportiert, er hat keine Richtung, Lenkung oder Instrumente.
Der erste Flug eines Heißluftballons, der auch Menschen transportiert hat, war am 19. Oktober 1783 in Paris, Frankreich. In der Tat wurde der erste Heißluftballon in Annonay, Frankreich von den Brüden Joseph-Michel und Jacques-Etienne Montgolfier erstellt. Der hatte einen Durchmesser von etwa vier Metern und erreichte eine Höhe von bis zu 900 Metern und konnte eine Entfernung von bis zu 20 km zurücklegen. Alle Personen, die darin Platz hatten, sahen erstaunt in den Himmel. Heute kann der Heißluftballon maximal eine Höhe bis zu ca. 20.000 erreichen. Heute gibt es überall auf der Welt viele Heißluftballonmessen, die sich an Sport und Tourismus Interessierte richten.

Luftballon

Bilquelle: it.wikipedia.org / Autor: Jon Sullivan

Die Kartoffeluhr

Die 1984 von der amerikanischen Firma „Skilcraft“ entwickelte Uhr mit zwei Kartoffeln beweist, daß es möglich ist, sich die von bestimmten Substanzen (zum Beispiel Obst und Gemüse) ausgehende Energie nutzbar zu machen.

Es ist eine Digitaluhr, die von zwei Quellen gespeist wird: Von zwei Elektroden (eine aus Zink, eine aus Kupfer) und zwei Kartoffeln anstelle einer Batterie.

Die in die Kartoffeln eingesteckten Elektroden entwickeln eine chemische Reaktion, die den nötigen Strom erzeugen.

Quelle: Buch „Das große Hörzu Buch der Erfindungen“ (1987 Verlag Ullstein GmbH)

Anleitung zum selberbauen

http://www.asklubo.com/de/unterhaltung/wie-baut-man-eine-kartoffeluhr

Gibt es aber auch schon fertig:

http://www.spielzeug-blog.de/lernspielzeug/strom-aus-der-kartoffel-kartoffeluhr.html

Solarkocher

Ein Solarkocher ist eine technische Anlage und dient als Hilfsmittel zur Umwandlung der Sonnenstrahlen in elektriche Energie, also in Wärme. Es gibt verschiedene Formen von Solarkochern, zum Beispiel ein Parabolspiegel (hergestellt mit Aluminiumfolie).Wie es funktioniert ?

Der Parabolspiegel (aus Alufolie) absorbiert Sonnenstrahlen, so dass sein Inhalt erhitzt wird.

Die umgewandelten Sonnenstrahlen in Wärme, dienen zum Abkochen von Wasser, zum Grillen, zum Kochen und so weiter.

Die Nutzung eines Solarkochers hat viele Vorteile :

Vermeidung von Wäldervernichtung, von gesundheitsschädlichem Rauch ( beim Kochen), von Erhitzung der Erdatmosphäre. Die Unabhängigkeit unseres Alltagslebens von Brennstoffen wie Gas, Kerosin und Brennholz und so weiter

Solarkocher
Bildquelle: www.energieverbraucher.de 

Abalo Anaté.

Gottlieb Daimler

Gottlieb_DaimlerGottlieb Daimler, geboren am 17. März 1834 als Gottlieb Wilhelm Daimler (eigentlich Däumler) in Schorndorf, verstorben am 06. März 1900 in Cannstatt bei Stuttgart, war ein deutscher Ingenieur, Konstrukteur und Industrieller.

Er entwickelte den ersten schnelllaufenden Benzinmotor und das erste vierrädrige Kraftfahrzeug mit Verbrennungsmotor.

Quelle: http://de.wikipedia.org

Bildquelle: http://de.wikipedia.org

 

Das erste und erste serienmäßig gebaute Motorrad

Das erste Motorrad bauten 1885 die Deutschen Gottlieb Daimler und Wilhelm Maybach mit Holzrahmen und Holzrädern. Angetrieben wurde es von einem Viertakt-Verbrennungsmotor. Dieser Motor entwickelte 0,5 PS und schaffte 18 Stundenkilometer. Ein Jahr vorher hatte der Engländer Edward Butter ein Patent auf ein Dreitakt-Motorrad angemeldet, das aber erst drei Jahre später fertiggestellt werden konnte.

 Motorrad_Erstes_SerienmotorradDas erste serienmäßig gebaute Motorrad (siehe Foto) war ein zweizylindriges Modell mit 1488 Kubikzentimetern, das die Deutschen Heinrich und Wilhelm Hildebrand gemeinsam mit Alois Wolfmüller 1894 konstruiert hatten. Weil die Deutschen zu dieser Zeit in Frankreich sehr unbeliebt waren, wurde es dort unter dem Namen „Duncan und Superbie“ in Croissy bei Paris in Lizenz hergestellt.

Quelle: Buch „Das große Hörzu Buch der Erfindungen“ (1987 Verlag Ullstein GmbH)

Bildquelle: http://de.wikipedia.org/Quelle Eigenes Werk/Urheber Joachim Köhler/Genehmigung By courtesy of „Deutsches Zweirad- und NSU-Museum“ (e-Mail 17.08.2006 13:14) - With many thanks to Ms. Dumas & Ms. Grams