Die Rennboote

Rennboot Motorbootdreikant verkleinertWie der Name „Rennboote“ schon sagt, sind das Boote mit denen Rennen gefahren werden. Bei der Herstellung der Rennboote wird vor allem auf hohe Geschwindigkeit und Wettbewerbsfähigkeit geachtet.

Ungefähr zeitgleich mit dem Begriff „Rennautos“ kam der Begriff „Rennboote“ auf. Das war so um 1900, als die Verbrennungsmotoren entwickelt wurden. Dadurch konnten kleine Boote mit starken Motoren hergestellt werden. Rennen fanden zum Beispiel auf Rundkursen rund um Bojen (= Eine Boje ist ein kugel-, kegel- oder tonnenförmiger Schwimmkörper, der im Allgemeinen verankert ist) statt.

Auf dem Wasser fanden aber schon Jahrhunderte vorher Rennen statt, zum Beispiel zwischen Segelschiffen und Mississippidampfern. Aber auch zwischen Passagierschiffen fanden Rennen statt (den Wettbewerb um das Blaue Band, das auch Blaues Band des Atlantiks genannt wurde, auf Englisch Blue Riband of the Atlantic. Es steht im europäisch-nordamerikanischen Kulturkreis für eine Ehrung, die das schnellste Schiff für bezahlende Passagiere auf der Transatlantik-Route Europa-New York erhalten hat).

Es gibt vier Grundformen von Rennbooten (mit dem Typ „Proprider“  wurde mit 284,14 Stundenkilometern der Rekord für Boote mit Außenbordmotoren erreicht), siehe http://de.wikipedia.org/wiki/Rennboot

Quelle: wikipedia.de
Bildquelle: wikipedia.de, Urheber Original uploader was Rthrued at de.wikipedia

Ist das Leben auf dem Mars möglich ?

Nach einer 8 monatigen Reise ist der US Roboter auf dem roten Planeten ( Mars ) gelandet. Es soll überprüft werden, ob das Leben auf dem Mars möglich ist. Der rote Planet ist ungefähr 248 Millionen Kilometer von uns entfernt.

Ausgehend von dieser Nachricht, möchte ich uns die folgende Rechenaufgabe stellen :

Wie weit ist die durchschnittliche Geschwindigkeit des Roboters ?

Wichtige Angaben - Abfahrtsdatum des Robotes von der Erde = 26. November 2011

                              - Ankunftsdatum  (Landung auf dem Mars ) = 06. August 2012

                              - Reisedauer des Roboters = 8 Monate

Viel Spaß

 

Anaté Abalo

Der Seenotkreuzer Hermann Marwede

Seenotkreuzer Hermann Marwede verkleinertDer Seenotkreuzer (= Seenotkreuzer sind Spezialschiffe zur Rettung aus Seenot und Brandbekämpfung auf See) Hermann Marwede ist der einzige der 46-Meter-Klasse der Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger (kurz DgzRS). Es ist der größte Seenotkreuzer der Welt.

2003 wurde die Hermann Marwede von der Fassmer-Werft (= Ein Betrieb zum Bau und zur Reparatur von Booten und Schiffen) in Berne/Motzen (an der Weser) gebaut. Die Aluship Gdansk in Danzig (= eine Hafen- und ehemalige Hansestadt in Polen) baute den Rumpf.

Am 27. Juni 2003 wurde der Seenotkreuzer auf dem Gelände der Fassmer-Werft in Berne/Motzen zu Ehren von Hermann Marwede, ein langjähriger Gesellschafter einer Brauerei und Förderer der Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger, getauft. Die Enkelin von Hermann Marwede, Vera Kaiser, war die Taufpatin.

Der Seenotkreuzer Hermann Marwede ist auf der Insel Helgoland stationiert. Dort löste sie die Wilhelm Kaiser ab, die nach Sassnitz auf Rügen verlegt wurde.

Anlässlich einer Konferenz des „Maritime Safety Committees“ (= Schiffssicherheitsausschuss) zu Pfingsten 2005 war der Seenotkreuzer in London (der britischen Hauptstadt).

Die Hermann Marwede ist 46 Meter lang und 10,1 Meter breit. Die Maschinenleistung beträgt 9.245 PS.

Die Besatzung besteht aus 15 Personen.

Quelle: wikipedia.de

Bildquelle: wikipedia.de, Urheber maritimus

Elektroautos ein *alter Hut* ?

elektroautoHeute versuchen die Industrienationen sich vom Öl unabhängig zu machen und eine der "Baustellen" ist das Auto. Viele Autohersteller setzen auf Autos mit Elektroantrieb oder einer Mischung aus Elektro- und Benzinantrieb (Hybridantrieb genannt).

Viele werden dies für eine neue Errungenschaft halten, aber ist das auch wahr?

Nein!

Das erste offizielle Elektrofahrzeug stammt von dem Franzosen M.Gustave Trouve in Paris aus dem Jahr 1881. Es war ein Dreirad mit wieder aufladbaren Blei-Akkumulatoren, das eine Geschwindigkeit bis zu 12 km/h erreichte.

Vorangetrieben wurde die Entwicklung des Elektroautos vor allem in Amerika und England, wo sie dann z.b. als Taxis fuhren. In Deutschland baute die Berliner Firma Kühlstein Wagenbau 1898 das erste Elektroauto, später wurden sie auch in Nürnberg und Köln gebaut. In Berlin waren in den 20ziger Jahren mehr Elektroautos als Benziner angemeldet.

Bildquelle: wikipedia.org, Textquellen: P.M. von 1991, wikipedia

Das schnellste Auto der Welt

Bis 2007 war der Bugatti Veyron mit 407 Stundenkilometer das schnellste Auto der Welt.

Auto Bugatti Veyron verkleinert

Bildquelle: wikipedia.de, Urheber M93

 

Dann kam der SSC Ultimate Aero TT des Kleinserienherstellers Shelby SuperCars (ein 1999 gegründeter Autohersteller in West Richland, Washington, USA) und erreichte 412 Stundenkilometer.

 

Auto SSC Ultimate Aero TT verkleinert

Bildquelle: wikipedia.de, Urheber Nate Hawbaker

 

 Am 26. Juni 2010 holte sich Bugatti dann wieder den Titel mit einem Bugatti Veyron 16.4 Super Sport zurück. Er erreichte 431 Stundenkilometer.


Quelle: wikipedia.de