Eis Eis Eisbären

Eisbaer verkleinertDie Eisbären, die auch Polarbären genannt werden, sind eine Raubtierart. Sie gehören zu der Familie der Bären. Sie bewohnen die nördlichen Polarregionen und sind eng mit den Braunbären verwandt. Neben den Kamtschatbären (Braunbären) und den Kodiakbären (eine Unterart der Braunbären) gelten die Eisbären als die größten an Land lebenden Raubtiere der Erde.

Die männlichen erwachsenen Eisbären können im Durchschnitt eine Kopf-Rumpf-Länge von 2,40 Meter bis 2,60 Meter erreichen, in Einzelfällen sogar bis zu 3,40 Meter. Die Schulterhöhe beträgt bis zu 1,60 Meter. Das Gewicht geht von 300 Kilogramm bis 800 Kilogramm (der Durchschnitt sind 420 Kilogramm bis 500 Kilogramm).

Die weiblichen erwachsenen Eisbären können im Durchschnitt eine Kopf-Rumpf-Länge von 1,90 Meter bis 2,10 Meter erreichen, es wurden aber auch schon 2,50 Meter gemessen. Das Körpergewicht liegt zwischen 150 Kilogramm und 300 Kilogramm.

Die Vögel mit dem riesigen Schnabel: Die Tukane

Tukan Swainson Tukan verkleinertDie Tukane sind eine Vogelfamilie aus der Ordnung der Spechtvögel. Die Familie umfasst sechs Gattungen und 45 Arten. Heute werden auch die 18 Arten der Amerikanischen Bartvögel in die Familie eingegliedert.

 

Sie sind mittelgroß bis groß, haben kurze Flügel und lange Schwänze. Die Körperlänge beträgt 35 – 65 Zentimeter.

 

Auffällig ist der riesige Schnabel, der aber leichtgewichtig ist. Er ist am Rande gesägt und prächtig gefärbt.

 

 

Die Bienen

2015 Bienen 084 ButteDer Tag der Biene ist am 15. August.

Eigentlich sind die Bienen eine Insektengruppe, in der mehrere Familien der Hautflügler zusammengefasst werden. Umgangssprachlich wird die Bezeichnung Biene meist auf eine einzelne Art, die Westliche Honigbiene reduziert.

Das ursprüngliche Verbreitungsgebiet der Bienen war Afrika, Vorderasien und Europa. Als Honigsammlerin für den Menschen wurde sie weltweit angesiedelt, so bereits während der Kolonialisierung anderer Kontinente durch die Europäer im Mittelalter. Imker nennt man die Leute die den Honig aus den Bienenstöcken entnehmen.

Die Rasse Dunkle Europäische Biene verbreitete sich in den gemäßigten und kühleren Klimazonen Europas, so zum Beispiel in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Diese Art ist durch eine hochsoziale Gemeinschaftsform, insbesondere den „Bienenstaat“ gekennzeichnet. Dabei kommt es zu einer Arbeitsteilung: Arbeitsbienen (Sammlerbienen), Pflegebienen und Wächterbienen.

Für die Landwirtschaft ist die durch die Westliche Honigbiene erfolgte Bestäubung der Blüten von Bedeutung. Dabei sammeln sie Nektar und produzieren den Honig. Es gibt die verschiedensten Honigarten, da die Bienen ihren Nektar an den verschiedensten Stellen sammeln.

Foto: Joachim, SJB

Quellen:
[1] Wikipedia
[2] Kleiner Kalender

Wisst ihr eigentlich welcher Berg der höchste der Welt ist?

Vielleicht habt ihr schon mal den Namen Mount Everest gehört. Das ist der höchste Berg der Welt, er ist 8848 Meter hoch und befindet sich in Asien.

 

Mount Everest

Die besten Monate für einen Aufstieg sind der Mai und der Oktober. In diesen beiden Monaten gibt es einige wenige Tage mit relativ stabilem Wetter, diese Tage werden dann „Fenstertage“ genannt.

Jederzeit kann es zu Wetterumschwüngen mit plötzlich einsetzenden Temperaturstürzen, Sturm und Schneefällen kommen. Schneefälle bis zu 3 Metern sind dann keine Seltenheit.

Die erste britische Expedition wurde 1921 gewagt.Dabei ging es weniger um die Besteigung, als eher um die Vermessung und die Herausforderung die beste Route für den Aufstieg zu finden.

Ebbe und Flut

Bay of Fundy kopieEbbe und Flut auch als Gezeiten genannt werden vor allem vom Mond verursacht. Wenn das Wasser sinkt, nennt man dies Ebbe, wenn es steigt kommt die Flut. Die Anziehung durch den Mond hebt den Wasserspiegel auf der Seite der Erde an, die dem Mond zugewandt ist. Auf der gegenüber liegenden Seite entsteht ein Flutberg. Aber, da Erde und Mond sich nicht nur anziehen sonder auch im Kreis bewegen, einstehen auf dieser Seite Fliehkräfte. Dadurch unsere Erde sich noch dreht, wandern die Flutberge um sie herum. So sind denn an den Küsten zwei Mal am Tag Ebbe und Flut zu beobachten.

 

Bild: Die Bay of Fundy; Tttrung, eigenes Werk  (CC BY-SA 3.0)