Bienen besetzen Berliner Dom!!!

800px-Bee_on_dandelionNach der Winterruhe kehren heute zwei Bienenvölker zurück auf das Dach des Berliner Doms. Der Imker Uwe Marth wird die Völker zu denen insgesamt 40.000 Bienen gehören, auf das Kupferdach in 29 Metern Höhe bringen.

Für die Bienen beginnt damit die zweite Saison auf dem Berliner Wahrzeichen, das heißt sie sind zum 2. mal in Berlin.

Den leckeren Honig, die diese Bienen produzieren gibt es im Dom nämlich im Dom Shop zu kaufen. Das Bienenvolk wurde 2011 im Rahmen der Aktion "Berlin summt" installiert.

Ich fand das sehr interessant und wollte euch das auch nicht vorenthalten.

Bis dann eure mona

Bildquelle: Wikipedia/Urheber Steffen Banhardt

Beziehungen zwischen Pflanzen und Mikroben

Im Boden leben unzählige (zu viel-sogar mit dem Mikroskop unzählbar ) Mikroben bzw. Bakterien , unter anderen die stickstofffixierenden Bakterien, die in der Lage sind, den atmosphärischen Stickstoff zu fixieren. Mit anderen Worten sie sind in der Lage den gasförmigen Stickstoff ( NO3 ) aus der Luft zu ziehen; dadurch die Stickstoffversorgung der Pflanzen verbessern. Aber wie ? - Sie gehen mit bestimmten Pflanzenorganen ( nämlich Pflanzenwürzeln ) und bilden eine feste Lebensgemeinschaft zum Vorteil beider Partner. Dieses enge gemeinsame Leben heißt Symbiose. Diese Symbiose läuft bei der Pflanzen wie Bohnen, Klee, Lupinen und so weiter. Die Bakterien ( die stickstofffixierenden Mikroben ) bekommen von der Pflanze organische Substanzen, wie beispielsweise Kohlenhydrate ( die, vereinfacht gesagt Zucker sind ) und ihrerseits sie geben der Pflanze den Stickstoff, den sie aus der Luft fixiert haben. Durch diesen Prozess entwickeln sich  Bohnen, Klee, Lupinen, und so weiter.

Das folgende Bild zeigt uns das gemeinsame Leben von stickstofffixierenden Bakterien und  Pflanze ( im Wurzelbereich der Pflanze ), hier beispielsweise bei Lupinen:

mikrobe Bildquelle : de.wikipedia.org/wiki/Knöllchenbakterien

Abalo Anaté.

Viele Kaiserpinguine in der Antarktis

In der Antarktis entdeckten englische Polarforscher kürzlich viel mehr Kaiserpinguine als erwartet.

pinguin

Ein kleiner Kaiserpinguin stapft selbstbewusst durch den Schnee!

Darunter sind auch neue Arten. Nach dieser Entdeckung weiß man nun ziemlich genau, dass es weit mehr als eine halbe Million Kaiserpinguine in der freien Natur gibt.

Die meiste Zeit des Jahres schwimmen die Kaiserpinguine in der Weite des Ozeans herum und fressen Fische. Nur wenn sie Kinder bekommen wollen, leben sie an Land.
Nester im klassischen Sinne gibt es bei ihnen nicht. Die Pinguinfrauen legen ihre Eier einfach auf dem Eis ab und die Männer nehmen sie in ihre Bauchfalte, damit sie nicht erfrieren.

Die Jungen schlüpfen am Ende des Südpol-Sommers aus ihrem Ei. Die Brutplätze befinden sich weit weg von der Eiskante in der Antarktis.

Für Menschen und folglich auch Forscher sind die meisten Kaiserpinguinkolonien unerreichbar in der Eiswüste versteckt. Daher waren sie den Forschern auch nicht alle bekannt.

Kleine schwarze Punkte = Kaiserpinguine

Die englischen Biologen entdeckten die rund 300.000 Kaiserpinguine mit Hilfe von Fotos, die Satelliten aus dem Weltall schossen.
In ihre Karten von der Antarktis konnten die Forscher noch acht neue Brutkolonien eintragen.

Nun freuen sich alle Pinguinschützer über die neue Entdeckung!

Text- und Bildquelle: www.lilipuz.de

Schimpansen

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Bildquelle: wdr.de - Text2-4.jpg -Stammesgeschichte der Verwandschaft zwischen Menschen und Schimpansen beziehungsweise Bonobos ( links des Stammbaumes finden Sie Schimpanse und Bonobo )

Die Schimpansen gehören zur Familie der Menschenaffen ( hominidae).Sie sind die nächsten lebenden Verwanden des Menschen und bewohnen meistens das mittlere Afrika. Gibt es zwei Arten von Schimpansen- den gemeinen Schimpansen und den Bonobo oder Zwergchimpansen.

Schimpansen können sowohl am Boden als auch auf Bäume nach Nahrung suchen. Generell, die Bonobos ( Zwergschimpansen) sind Baumbewohner. In der Regel sind Schimpansen tagaktiv. Zur Nachtruhe legen sie ein Blätternest in den Bäumen an, wobei sie üblicherweise (oft) jede Nacht ein neues Nest errichten (erbauen). Schimpansen sind unfähig zu schwimmen ( können nicht schwimmen).

Sie leben in Großgruppen auch in Untergruppen. Die Organisation der Großgruppen unterscheidet sich jedoch bei den beiden Arten : Die der Bonobos werden oft von einem Weibchen geführt ( dirigiert ), bei den gemeinen Schimpansen sind die Männchen dominant.

Die Schimpansen sind Allesfresser ( sie fressen alles) - Teile von Pflanzen, Früchten, Nüssen, Blüten, Blätter, Samen, kleine Säugetiere ( zum Beispiel Fledermäuse, Ducker usw.).

Wegen Abholzungen und Wälderverbrennungen ist ihr Lebensraum stark eingeschränkt und somit auch ihr Leben.

Abalo Anaté

Was geschieht eigentlich im Gehirn, wenn man sich verliebt?

Wahrscheinlich warst du auch schon mal in einen Jungen oder ein Mädchen verliebt und hattest richtig Schmetterlinge im Bauch. Und vielleicht hast du dich dann auch gefragt, was da bei dir im Gehirn passiert.

gehirn

Forscher haben sich in den letzten zehn Jahren intensiv mit dieser Frage beschäftigt. Zwar konnten sie keine eindeutige Antwort auf diese Frage finden, dennoch haben sie unterschiedliche Dinge herausgefunden:

1.) Im Gehirn gibt es vier kleine Gebiete, die reagieren, wenn wir verliebt sind. Zwar sind diese Bereiche nur wenige Quadratzentimeter groß, doch bei Computeraufnahmen des Gehirns leuchten sie auf, wenn wir das Bild eines Menschen sehen, den wir lieben.

2.) Der Anblick eines geliebten Menschen setzt bestimmte Bereiche des Gehirns außer Kraft, die für Aufmerksamkeit, für das Gedächtnis und das Lösen von schwierigen Aufgaben zuständig sind. Das könnte zumindest erklären, warum wir manchmal nicht klar denken können, wenn wir verliebt sind.

3.) Schließlich wurde noch festgestellt, dass bei Verliebten zwei Gebiete des Gehirns ausgeschaltet werden, die für Angst eine wichtige Rolle spielen.

Allerdings kamen die Forscher bei ihren Untersuchungen zu unterschiedlichen Ergebnissen, sodass sie daraus schlossen, das Verliebtsein bei Menschen laufe nach individuellen Mustern ab.

Textquelle: www.lilipuz.de
Bildquelle : www.lilipuz.de / © WDR/mauritius images