Die Leoparden

Leopard_Afrikanischer_verkleinertDie Leoparden sind Großkatzen. Nach den Tigern, Löwen und Jaguaren sind sie die viertgrößten Großkatzen.

Sie sind in Afrika und Asien verbreitet, im Kaukasus kommen sie auch am äußersten Rand von Europa vor.

Die Leoparden können 90 bis 190 Zentimeter lang werden (den 60 bis 110 Zentimeter langen Schwanz nicht mitgerechnet).

Die männlichen Leoparden wiegen etwa 40 bis 90 Kilogramm und haben eine Schulterhöhe von 70 bis 80 Zentimetern. Die weiblichen Leoparden sind halb so groß und wiegen nur etwa 30 bis 60 Kilogramm. Kleine Weibchen messen nur 45 Zentimeter an den Schultern. In Südafrika in der Kapregion wiegen Leoparden oft nur 20 bis 30 Kilogramm.

Die Nahrung der Leoparden richtet sich nach dem Nahrungsangebot des jeweiligen Lebensraumes. Ihre Beute sind Käfer, Reptilien und Vögeln. Sie fressen aber auch Wildschweine, Buschschweine, Stachelschweine und Paviane, die sie im Schutz der Nacht überfallen.

Quelle: wikipedia.de

Bildquelle: wikipedia.de, Urheber Haplochromis

Was ist ein Krill?

Krill Antarktischer verkleinertEin Krill ist ein garnelenförmiges Krebstier. Der antarktische Krill ist der bekannteste. Krill sind in riesigen Schwärmen vorzufinden.

 

Krill haben eine vielfältige Verwendung: Sie werden als Nahrungsmittel, in der Kosmetikindustrie, zur Arzneimittelherstellung und in der Alternativmedizin (Krill-Öl), sowie als Futtermittel in Fischfarmen verwendet.

 

Der Begriff „Krill“ kommt aus dem norwegischen und bedeutet „kleine Sache“. Der Begriff wird heute noch für Zwerghühner und kleine Kartoffeln verwendet.

Norwegische Walfänger verwendeten den Begriff für Kleinkrebse, die sie in Mägen von erbeuteten Walen vorfanden.

Bild: Antarktischer Krill - wikipedia, Uwe Kils (CC-BY-SA 3.0)

Die Pinguine

Pinguine Kaiserpinguine mit Jungtieren verkleinertDie Pinguine (das Foto zeigt Kaiserpinguine mit Jungtieren) gehören zu der Gruppe der flugunfähigen Seevögel der Südhalbkugel (= der Teil der Erde der sich südlich des Äquators befindet). Sie können sich sehr gut an das Leben im Meer und in den teilweise extremen Kältezonen der Erde anpassen.

Die Zwergpinguine werden nur 30 Zentimeter groß und ein bis eineinhalb Kilogramm schwer. Die Kaiserpinguine dagegen können bis zu 1,20 Meter groß und bis zu 40 Kilogramm schwer werden.

Die Heimat der Pinguine sind die Küstengewässer der Antarktis, von Neuseeland, dem südlichen Australien, Südafrika, die vor Südamerika gelegenen Falklandinseln, die Westküste hinauf bis nach Peru und die Galapagos-Inseln.

Die Nahrung der Pinguine besteht je nach Größe aus Fischen, zum Beispiel aus Antarktischen Silberfischen, Sardellen oder Sardinen. Aber auch Krebstiere wie Krill (= Kleinkrebstiere, die zu den garnelenähnlichen Krebstiere gehören) oder kleine Tintenfische, die aktiv auf Sicht gejagt und noch unter Wasser verschluckt werden, stehen auf ihrem Speiseplan.

Quelle: wikipedia.de
Bildquelle: wikipedia.de, Giuseppe Zibordi, gemeinfrei

Die Gazellen

Gazelle Thomson Gazelle verkleinertDie Gazellen sind in den Savannen und Wüstenregionen Afrikas und Asiens zu finden.

Es sind wunderschöne schlanke Tiere mit langen Beinen.

Sie können eine Kopfrumpflänge von ungefähr 85 bis 170 Zentimeter erreichen. Dazu kommt noch ein ungefähr 15 bis 30 Zentimeter langer Schwanz. Die Schulterhöhe kann zwischen 50 und 110 Zentimeter betragen.

Die Gazellen können ein Gewicht zwischen 12 und 85 Kilogramm erreichen.

 

Bild: Thomson-Gazelle - wikipedia, de:Benutzer:Frank Dickert - Frank Dickert (CC-BY-SA 3.0)

Frühlingsblumen

 Krokus02Frühblüher sind die ersten Pflanzen, die im neuen Jahr wachsen und blühen. Dabei nutzen sie im Frühjahr die Sonnenstrahlung und die Wärme direkt über dem Boden.

Nachts und bei Kälte schützen sie sich, indem sie ihre Blüten schließen. Andere Pflanzen schützen sich auch, indem sie Salze einlagern, um besonders dem Bodenfrost zu widerstehen.

Zu den Frühblühern gehören Schneeglöckchen, Buschwindröschen, Veilchen, Maiglöckchen, Frühlingskrokusse, Leberblümchen, Tulpen, Osterglöckchen oder Narzissen.

 

Foto: Teddy