Unter fremden Sternen

Der Ursprung des Weltenraums.

Es war einmal, vor sehr, sehr langer Zeit. Es war als sich noch keine richtigen Planeten oder Monde gebildet hatten. Die Sterne strahlten in einem Glanz der ersten Geburt. Die Nebelschwaden aus Wasserstoff ballten sich durch ihre Schwerkraft zusammen und erzeugten im Inneren ihres Klumpen einen Druck, der das Gas zum Leuchten brachte. Das was heute im Schulunterricht als Kernfusion erklärt wird, ist der einzige Vorgang der die vielen Milliarden von Sternen zum Leuchten bringt. Dieses Leuchten hat natürlich auch irgendwann sein Ende. Je größer ein Stern ist, desto schneller ist seine Energie aufgebraucht. Wie das …? fragt man sich und versucht diese These auf dem Grund zu gehen.

Speichert doch ein Körper von doppelter Größe eine Energie multipliziert im Quadrat. Daher ist auch die Gravitation in einem größeren Körper ungleich höher. Hier ist sogar zu verzeichnen, dass sich der Gravitationsdruck im Inneren des Riesensterns so weit aufbaut, dass es zu einer Überhitzung kommt die Millionen von Grad erreichen. Normalerweise würde die Ausdehnung der Elemente für einen Ausgleich entgegen der Gravitation sorgen und ein stabiles Gleichgewicht aufbauen. Dies trifft auf Sterne zu die der Größe unserer Sonne Plus/Minus einer Klasse entsprechen. Fast jeder Stern endet mit dem Übergang des Roten-Riesens zur Nova, wobei ein kleiner Rest als weißer Zwerg zumeist übrig bleibt. Handelt es sich dagegen um einen Riesenstern der Sternenklasse 10 oder mehr (unsere Sonne hat die Klasse 2) endet der Stern in einer Super- oder gar Hypernova oder in einem Schwarzen-Loch. Der Unterschied ist gewaltig. Bei einer Supernova bleibt ein Neutronenstern übrig, der wie schon gesagt aus reinen Neutronen besteht, weil durch die starke Gravitation die Elementarteilchen auf einem Punkt gedrückt werden. In der Anfangszeit des Universums gab es fast nur Wasserstoff. Daher waren die Sterne in Größen um die Sternenklassen 10 – gar 20 bis 100 keine Seltenheit. Bei deren Hypernoven zersprengten sogar Neutronensterne. Die ersten Noven waren auch die Geburtsstätten der schweren Elemente wie Sauerstoff, Wasserstoff, Eisen, Gold usw. Gut, die leichteren Elemente wie Sauer- und Kohlenstoff entstanden schon im ersten Fussionszyklus der Sterne, weil die Verschmelzung der Wasserstoffatome in Helium immer unsauberer wird und sich dabei mehre Heliumkerne zu einem großen Atom zusammenschließen. Am interessanten ist der Zyklus der im Inneren der Sterne entsteht, wo der Gravitationsdruck mit dem Atomaren Gegendruck dazu führte, dass ein Elektron in dem Proton hineingepresst wird und sich dadurch ein Neutron bildet. Neutron, aus dem Grund, weil sich „Proton +“ mit „Elektron -“ in ihrer Ladung aufheben (Ein genialer Plan). Diese Art Weltraum-Umweltverschmutzung stand als Garant für das Entstehen von Planeten und Leben. Die Elemente des Lebens entstanden in den Sternen. Unsere Sonne ist ein Stern der aus zwei vorhergehenden Supernoven entstanden ist, so dass das Leben höchstwahrscheinlich schon vor der Entstehung der Planeten in der Urwolke unseres Sonnensystems vorhanden war, eventuell sogar auf dem kollabieren System heimisch war. Und auf der Erde lief dieser Vorgang erneut auf Hochtour an. Da fragt man sich doch, was das Weltall in den nächsten Mrd. Jahren hervorbringt? Natürlich fragen wir uns jetzt, warum dieser Entstehungszyklus von Leben nur auf der Erde stattfand? Wir Menschen hatten vor der Entstehung der ernstgemeinten Wissenschaft unter einer unbegrenzten Unterdrückung durch Religionen zu leiden. Damals im Mittelalter war es sehr unbequem den Menschen aus dem Mittelpunkt eines Gottes zu zerren. Der Mensch war noch bis in das mittlere 20. Jahrhundert hinein einzigartig und Gottesgleich. Erst die Freiheit sich deren Religionen zu entfremden, gab den Wissenschaftlern die Triebhaftigkeit in allem Lebenszauber eine logische, physikalische und chemische Eigenschaft zu interpretieren. Und siehe da, es gibt Weltenbereiche im All, die weitaus geeigneter sind Leben zu beherbergen als die Erde. Nicht nur in der näheren Umgebung unseres Sonnensystems gibt es Sterne der Klasse 2 – 3. Alle Spiralarme unserer Milchstraße enthalten an der gleichen Stelle Sterne dieser Klasse und lichten kaum einen Unterschied in ihrer Struktur ab. Die Milchstraße ist aber nicht die einzige Galaxie im Weltall. Es gibt unzählige Galaxien, allein nur in unserer kleinen Welten Ecke. Wenn wir mit einem großen Teleskop zu den Sternen blicken, entdecken wir Millionen von Galaxien, die alle in ihren Spiralarmen Leben beinhalten, Leben zum Teil wie wir es kennen oder gar sonderbar Fremdartig. Einige Systeme bestehen schon seit langer Zeit und könnten einen technischen Aufwand betreiben, den wir Menschen nie erreichen können, schon mal wegen der falschen Grundbedingung, Energie aus Brennstoffen oder Atomanlagen zu erzeugen. Zudem steht beim Menschen die aggressive Territorial-Besitzergreifung im Mittelpunkt seiner Befriedigung, was immer zu Kriegen führt. Unser Wirtschaftssystem steht auch an dem Rand des Infarktes. Am Anfang der Weltwirtschaft glaubte man noch, die Ökonomie von der Ökologie voneinander trennen zu können. Heute ist es ersichtlich, dass es erst zu einer harten Weltwirtschaftskrise kommen muss, wo alle Menschen auf dem gleichen Niveau stehen. Man sieht, dass wir hier nicht die geeignetsten Voraussetzungen haben um als Vorbild des Lebens zu stehen.

Dennoch stellt sich die Frage, wie sähe unsere Welt aus, wenn die Grundbedingungen der Sternenentstehung anders wären? Hier muss unbedingt ein Faktor eingebracht werden, der für viele Menschen neu scheint. Die Frage ist, wie viel Raum ist im Raum? Oder besser gesagt: „Was ist der Raum, zwischen den Sternen und zwischen den Teilchen innerhalb eines Atoms?“

Licht!

Was ist Licht?

Albert Einstein hat dazu eine Erklärung abgegeben, die das Licht in zwei Zuständen aufteilt. Welle und Teilchen. Warum, konnte Albert Einstein nicht genau klären. Die Quantenphysik hat da eine etwas plausiblere Erklärung.

Quantensprung:
Kopie_vonElektronenschalenmodell_nach_N-Bohr_kl

Der viel zitierte auch fälschlich eingebrachte Quantensprung beschreibt tatsächlich die Wandlung zwischen Photon (Teilchen) und Elektron (auch Teilchen), in der Weile der Zustand des Lichts zwischen Auslöser und Empfänger als Welle bezeichnet wird. Die Frage wäre jetzt, ob die Welle durch den Raum geht! Geht sie? Die Quantentheorie verneint dies und erhärtet sich durch die Stringtheorie. Aber das wäre jetzt zu hoch für Euch. Für Diejenigen, die sich diesem Thema gern annehmen sei gesagt, dass sich ein Proton beim Aufprall der Welle auf eine Elektronschale wandelt. Hier gibt es den Elektromagnetischen Impuls, wo das Elektron mit der Energie des Photons einen Sprung auf eine höher gelegenen Schale vollzieht und beim Verlassen dieser E-Schale wieder auf dem normalen Level fällt. Das Photon verschwindet in der Verschränkung und verläuft auf der Geodätik zum nächsten Atom. Der Raum dazwischen ist nur mathematisch mit dem Formelzeichen „C“  Lichtgeschwindigkeit begründet. Daher drückt sich alles auf dieser Welt mit dem Faktor der Lichtgeschwindigkeit aus, die dem Raum eine virtuelle Funktion gibt. Unser Nervensystem ist von diesen Quantensprüngen abhängig. Diesen Vorgang hatte Albert Einstein mit Nathan Rosen als Einstein-Rosen Brücke beschrieben. Siehe Grafik a. und b.

2d modell kl

Einstein_Rosenbrcke_kl
Grafik: b.

Belege:

  1. Licht breitet sich im leeren Raum in Lichtgeschwindigkeit aus, in Materie weit darunter.

  2. Ein Lichtphoton hat, egal wie weit seine Quelle entfernt ist die gleiche Energie ohne Verlusst.

  3. Ein reflektierter Lichtstrahl erzeugt bei der Reflektion am Kollektor (Spiegel, Objekt) eine neue Realisierung von Photonen, die beim verlassen der Atomschale als Information in der Verschränkung herüber quanteln. Daher kann Licht nur am Kollektor (Sehnerv, Spiegel ec. ) durch den beschriebenen Quantensprung entstehen. Siehe unten.
    Lichtmodell_real_kl

  4. Man kann ohne Berührung an einem weit entfernten Objekt keine Aussage über seine Identität machen. Das Licht beschreibt nur einen energetischen Zustand in der Geodätik, der an einer mathematisch weit entfernten Region vorhanden ist, ...also lediglich Quantensprünge! Die Geodätik ist die theoretisch kürzeste Verbindung zweier Punkte im Universum. Da es in unserem Universum keine geraden Linien gibt, beschreibt die Geodätik den Weg durch die Verschränkung
    (Siehe obere Grafik a.).

  5. Materie ist lediglich durch sein Elektromagnetisches Feld zu definieren. Das elektromagnetische Feld erstreckt sich unendlich weit im Universum aus und ist außerhalb der Geodätik nicht zu messen.

Innerhalb unseres Systems, das wir als inertial bezeichnen, ist der Raum zwischen den Objekten und Teilchen real und greifbar, weil wir selbst aus diesen mathematischen Teilchen bestehen. Hier könntet Ihr ein kleines Experiment starten.

Teilchen-Stringmodell_kl
Teilchenmodell. Hier könnt Ihr sehen, wo die 4. Raumdimension hinzeigt. Die Rückseite eines Teilchens oder einer energetischen Einheit ist in der dreidimensionalen Raumregion nicht einzusehen. Untere Grafik beschreibt diesen Vorgang am Schnittbild.

Relativistisches_Teilchenmodell_mit_String_kl

All diese Neuinterpretation des Weltalls, lassen für neugierige Menschen eine völlig neue Welt erscheinen, in der es sogar möglich ist, über noch unbekannte Informationsquellen die Zukunft oder die Vergangenheit abzulichten.

Die Quanten- und Stringtheorie lässt uns erahnen, dass die Welt nicht so scheint wie sie sich uns darstellt. Vielmehr sind wir selbst Opfer unserer eigenen Manipulation der Eindrücke, derem Irrtum auch unsere Physik unterliegt.

Daher stehen wir in der Nacht in jeder Sekunde „Unter fremden Sternen“!

Copyright: Dreamer.

Grafik: Peter Rentzsch / Der Welten-Traum

 

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