Die Königskobras

Kobra Koenigskobra aus Suedindien verkleinertDie Königskobras gehören zu der Familie der Giftnattern. Sie gehören als einzige Giftnattern zu der Gattung „Ophiophagus“ (griechisch für „schlangenfressend“). Der Name bezieht sich auf die ausschließlich aus Schlangen und Echsen bestehende Nahrung.

Sie können eine Länge von drei bis vier Metern erreichen, maximal 5,59 Meter. Damit sind sie die größten Giftschlangen der Welt.

Die Königskobras sind in weiten Teilen Südostasiens zu finden, überwiegend in Wäldern, wo sie auf dem Boden leben.

Der Biss einer Königskobra kann bei einem Menschen häufig zum Tod führen. Da Königskobras meist wenig aggressiv sind und außerdem zurückgezogen leben, sind Bissunfälle sehr selten.

Da der Lebensraum der Königskobras immer kleiner wird, gelten sie bei der „International Union for Conservation of Nature and Natural Resources” (kurz IUCN, auf Deutsch „Internationale Union für die Bewahrung der Natur und natürlicher Resourcen“ – Resourcen = Quellen) als „vulnerable“ (auf Deutsch „gefährdet“).

Bild: Königskobra aus Südindien mit noch deutlich erkennbarer Querbänderung - wikipedia, Shyamvs78 - Eigenes Werk (Gemeinfrei)

Tansania

Tansania Kibo der hoechste Berg Afrikas verkleinertTansania ist ein Staat in Ostafrika.

Er liegt am Indischen Ozean und grenzt an Kenia und Uganda im Norden, Ruanda, Burundi und die DR Kongo (Demokratische Republik Kongo) im Westen und Sambia, Malawi und Mosambik im Süden.

Tansania ist seit der Unabhängigkeit vom Vereinigten Königreich am 9. Dezember 1961 ein Mitgliedstaat des Commonwealth of Nations.

Commonwealth of Nations ist eine lose Verbindung von souveränen Staaten, welche in erster Linie vom Vereinigten Königreich Großbritannien und Nordirland und dessen ehemaligen Kolonien gebildet wird und dessen Gründung auf das Jahr 1931 zurückgeht.

Die Hauptstadt von Tansania ist Dodoma.

Bild: Kibo, der Höchste Berg Afrika - wikipedia, Charles Asik from Dar es Salaam, Tanzania - Elephant and Kilimanjaro (CC-BY-SA 2.0)

Siebenschläfer

Von Oktober bis Mai schläft ein Siebenschläfer.

Siebenschläfer sind nachtaktive Tiere und sehen aus wie eine Mischung zwischen Maus und Eichhörnchen. Sie haben große schwarze Augen, einen buschigen Schwanz und mit ihren feuchten Fußballen können sie problemlos Bäume und Wände hochklettern.

Auf dem Speiseplan dieser Tiere steht besonders fettreiche Nahrung, diese finden sie in Nüssen, Kastanien und Eicheln. In den Sommermonaten fressen sie außer Knospen und Früchten auch mal Insekten, Vogeleier oder sogar kleine Vögel.

Übrigens mit dem Siebenschläfertag hat unser kleines Nagetier nichts zu tun. Jedoch sagt eine alte Bauernregel: IST DER SIEBENSCHLÄFER NASS, REGNET'S OHNE UNTERLASS. Aber eine andere Bauernregel sagt: SCHEINT AM SIEBENSCHLÄFER SONNE, GIBT ES SIEBEN WOCHEN WONNE.

Ich wünsche mir das die letztere zutrifft.

618px-Siebenschlafer Foto: Wikimedia, gemeinfrei

Der Inlandtaipan (auch Westlicher Taipan genannt)

Inlandtaipan verkleinertDer Inlandtaipan, der auch Westlicher Taipan genannt wird, ist die giftigste Schlange der Welt und in Australien zu Hause. 1879 wurde er von Sir Frederick McCoy (einem britischen Paläontologen = das ist jemand, der sich mit Lebewesen vergangener Erdzeitalter beschäftigt. Die Wissenschaft davon heißt Paläontologie) beschrieben.

„Small Scaled Snake“, „Western Taipan“ oder „Fierce Snake“ („Wilde Schlange“) sind die Englischen Namen für die Inlandtaipan. „Fierce Snake“ wird im allgemeinen Sprachgebrauch am häufigsten verwendet. Mitte der 1980er Jahre wurde sie zu Australiens bekanntester Schlange, was mit der Entdeckungsgeschichte und der starken Giftigkeit zusammenhängt.

Der Inlandtaipan kann eine Körperlänge bis zu 2,50 Meter erreichen. Die durchschnittliche Länge liegt bei 1,80 Metern. Der Kopf geht direkt in den Körper über.

Der Stieglitz

Stieglitz maennlich verkleinertDer Stieglitz wurde vom NABU (Naturschutzbund) und LBV (Landesbund für Vogelschutz) zum Vogel des Jahres 2016 gewählt.

Der Stieglitz wird auch Distelfink genannt.

Seine Heimat is Westeuropa bis Mittelsibirien, Nordafrika sowie West- und Zentralsien. In Südamerika und Australien sowie Neuseeland und einigen Inseln Ozeaniens wurde er eingeführt.

Auf dem Speiseplan des Stieglitz stehen Samen von Stauden, Wiesenpflanzen und Bäumen.

Er hat eine Körperlänge von etwa 12 bis 13 Zentimeter und eine Flügelspannweite von etwa 21 bis 25 Zentimeter.

Das Körpergewicht des Stieglitz beträgt etwa 14 bis 19 Gramm.

Bild: wikipedia, Francis C. Franklin (CC-BY-SA 3.0)