Atari 2600

1977 wurde das Atari Video Computer System (Atari VCS) (Spielkonsole der zweiten Generation) der Öffentlichkeit erstmals vorgestellt. Die Nachfolgemodelle wurden 1982, zur besseren Unterscheidung in Atari VCS 2600 umbenannt.

1986 kam dann die optisch und deutlich verschlankte Variante mit der Bezeichnung Atari VCS 2600 junior auf den Markt und bis in die 1990er Jahre hinein produziert. Zum kommerziellen Durchbruch verhalf das ursprünglich von Magnavox und Fairchild entwickeltem Konzept endgültig bei dem Atari VCS die Trennung von Hard- und Software.

Atari 2600 mit sechs SchalternAtari-Joystick

Mit dem anzuschaffendem Grundgerät konnten im Gegensatz zu den rein schaltungstechnisch (festverdrahtet) realisierten Konsolen- und Automatenspielen der damaligen Zeit verschiedene Spiele ausgeführt werden. Zur großen Verbreitung der Konsole, verhalf die leichte Bedienbarkeit der Technik und nicht zuletzt ein üppiges Angebot an preiswerten Spielen. Die Bezeichnung Video Game Crash galt als Synonym für die Videospielekonsole bis 1983, den so genannten Goldenen Jahren.

Zur erfolgreichste Spielkonsole seiner Zeit wurde das Atari VCS mit etwa 30 Millionen weltweit verkauften Exemplaren.

 

Fotos: Wikipedia (gemeinfrei)

 

Was ist Urheberrecht?

Bist du im Internet unterwegs?

Hast du eine eigene Webseite? Oder einen Blog, ein Forum?

Bist du bei Facebook oder einem anderen sozialen Netzwerk?

Lädst Videos bei Videoplattformen hoch (zum Beispiel bei YouTube)?

Hast du schon mal Fernsehen aufgezeichnet?

Schreibst du Artikel für eine Schülerzeitung?

Tauschst du Musik oder Computerspiele?

Hast du schon mal etwas aus einem Buch kopiert?

 

Ja! Dann solltest du dich etwas mit dem Urheberrecht beschäftigen.

Wir leben im Informationszeitalter, jede Art von Information und Werk ist ständig und überall abrufbar. Unter Werken versteht man zum Beispiel Musik, Filme, Fotos, Texte, Computerprogramme, Bücher, Bilder, Gemälde.

Sind diese Werke frei verfügbar? Nein, die meisten Werke sind urheberrechtlich geschützt.

Das so genannte „Ausschließlichkeitsrecht“ besagt, dass jeder Urheber allein über seine Werke entscheidet, was damit geschehen soll. Das hieße für euch, dass alles was ihr kopiert, tauscht oder aufnehmt verboten ist, wenn ihr nicht die Erlaubnis des Urhebers habt.

Aber es gibt Ausnahmen!

  • Lehrer können für Unterrichtszwecke Kopien erstellen

  • Es ist möglich auf einer privaten Geburtstagsfeier Musik zu spielen ohne die GEMA zu fragen oder zu bezahlen

  • Du kannst für deinen Freund eine Privatkopie erstellen

Es ist aber im ratsam im Gesetz nachzuschauen, ob es eine Ausnahmeregel für deinen Fall gibt, denn erlaubt ist nur was im Gesetz steht. Dabei geht es auch nicht nur um das liebe Geld. Wenn du ein fremdes Bild in deine Webseite einbindest und kein Geld damit verdienst, kannst du auch bestraft werden.

Auf der sicheren Seite seid ihr immer, wenn ihr davon ausgeht, dass Werke urheberrechtlich geschützt sind, wenn es nicht ausdrücklich erlaubt ist. 

Die Gewalt im Internet.

Ich möchte euch heute über das Internet erzählen. Im Internet gibt es sehr viele Gefahren, z.B. dass man gemobbt wird oder dass einer von einem anderem ein Bild sendet, obwohl er das nicht möchte. Im Internet gibt es Whatsupp, Facebook, Skipe, Twitter. Whatsupp ist eigentlich gar nicht gefährlich, sondern Facebook, denn in Whatsupp kann man nur chatten. In Facebook kann man Leute abzocken und Mobben. Jeder Erwachsene müsste auch eigentlich wissen, dass Facebook,Twitter und Skipe für ihre Kinder ganz gefährlich sind und wenn ihre Kinder alleine zur Schule gehen, kann das gefährlich sein, weil das Kind verprügelt werden kann. Und genau so schlimm kann Internet sein, also müssen die Erwachsenen auf ihr Kind acht geben, was die so alles im Internet tun und machen, also auf ihr Kind auf passen.

Gute Seiten des Internets und schlechte Seiten des Internets

Ich möchte euch heute übers Internet erzählen. Das Internet kann mal einem Menschen helfen aber manchmal kann jemand auch gemobt werden.Jeder Mensch weiß, dass Facebook auch gefährlich sein kann, aber manche Leute haben Facebook. Ich habe auch Facebook, aber geh fast nie rein,denn ich weiß ja,dass Facebook gefährlich sein kann. Whatsup? ist nicht so gefährlich, weil da kann man nur chatten und Bilder schicken. Aber ich finde, dass man durch whatsup Schreiben verlernt, weil man Abkürzungen macht und daher verlernt man das Schreiben.skipe ist gefärlich, weil,wenn  man jetzt zum Beispiel in sein skipe reingeht und man hat jemanden als  Freund, dann kann es passieren,dass man ihm alles über sich verrät,wie z.B. die telefonnummer  oder ob man Morgen alleine zu Schule geht oder was anderes. Der andere könnte da aber nutzen, um einem was Schlimmes anzutun.So schlimm kann das Internet sein und es gibt noch mehr schlimme Sachen.

Also ,seid schön vorsichtig!

Gefahren des Internets

Ich schreibe heute über das Internet.Ich mag das Internet, ich chate bei Facebook , spiele bei NICK.de Friv und Spielaffe,  und gucke Videos auf Youtube oder Songs. Auf Faceook mache ich Freundschaftsfragen ,wenn  ich ihn kenne ,weil wenn man Freundschafstanfragen an einen Fremden schickt und du sagt wo du wohnst, dann besucht er dich womöglich und tut dir was böses an.Es gibt auch tolle Spiele , z.B. bei Friv gibt es viele Spiele , aber bei Spielaffe gibt es noch mehr Spiele , zum Beispiel Weltraumlauf teil 1 und 2.Auf Youtube kannst du Videos gucken oder Lieder hören.Es gibt sehr viel Schönes im  Internet ,aber auch sehr viele Gefahren .Deshalb passt gut auf,wenn Ihr im Internet unterwegs seid und überlegt,was Ihr von Euch erzählt!