Aristoteles Onassis: Ein griechischer Reeder und Milliardär

Aristoteles Onassis verkleinertAristoteles Onassis, geboren am 15. Januar 1906 als Aristoteles Sokrates Homer Onassis in Smyma/Osmanisches Reich (heute Izmir, Türkei), verstorben am 15. März 1975 in Neuilly-sur-Seine bei Paris, war ein griechischer Reeder (ein Reeder ist ein Besitzer eines Transport- und Schifffahrtsunternehmen) und Milliardär.

Von 1946 bis 1960 war er mit Athina Livanos (der Tochter eines bedeutenden Reeders) verheiratet. Sie ließ sich von ihm scheiden, als seine Beziehung zu der Opernsängerin Maria Callas bekannt wurde.

Am 20. Oktober 1968 heiratete Aristoteles Onassis die 23 Jahre jüngere Jacqueline Kennedy (die Witwe des ermordeteten amerikanischen Präsidenten John F. Kennedy). Jacqueline Kennedy Onassis und Aristoteles Onassis sahen sich nur selten. Onassis wurde in der Öffentlichkeit wiederholt mit Maria Callas gesehen. Er war gerade dabei, die Scheidung einzureichen, als er am 15. März 1975 starb.

Zu diesem Zeitpunkt befand sich Jacqueline Kennedy Onassis mit ihren Kindern in New York. Ihr Anteil am Erbe wurde durch den Ehevertrag stark eingeschränkt. Sie akzeptierte schließlich die von Christina Onassis angebotenen 27 Millionen US Dollar. Dafür verzichtete sie auf alle Ansprüche am Anwesen der Familie Onassis.

Erbin seines auf mehrere Milliarden geschätzten Vermögens wurde seine Enkelin Athina Onassis (Tochter von Christina Onassis), Thierry Roussel sowie die von ihm gegründete gemeinnützige Alexander-Onassis-Stiftung.

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Wer war Jack London?

Jack London verkleinertJack London, geboren am 12. Januar 1876 in San Franciso (USA) als John Griffith Chaney, verstorben am 22. November 1916 in Glen Ellen, Kalifornien (USA) war ein amerikanischer Schriftsteller und Journalist.

 

Er wurde bekannt durch seine Abenteuerromane „Ruf der Wildnis“ und „Wolfsblut“ und durch den Abenteuerroman „Der Seewolf“, aber auch durch „Martin Eden“, ein Roman der durch sein Leben beeinflußt wurde.

 

Diese Romane zeigen eine Übersicht über Gebiete die Jack London kannte, den arktischen Norden Nordamerikas (Klondike) zur Zeit des Goldrausches, Kalifornien und den Pazifik beziehungsweise auf diesem Ozean.

 

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Wer ist Umberto Eco?

Umberto Eco verkleinertUmberto Eco, geboren am 5. Januar 1932 in Alessandria, Piemont (nach Sizilien die flächenmäßig größte Region in Italien), ist ein italienischer Schriftsteller.

 

Sein bekanntester Roman ist Der Name der Rose, der 1980 im italienischen Original erschien und 1982 in der deutschen Übersetzung von Burkhart Kroeber.1986 wurde der Roman mit Sean Connery in der Hauptrolle verfilmt.

 

Bild: Umberto Eco 2010 - wikipedia,  Eco,_Umberto.jpg: Unknown derivative work: Daffy123 (talk) - Eco,_Umberto.jpg (CC-BY-SA 2.0)

Wer war Friedensreich Hundertwasser?

Friedensreich Hundertwasser 1998 in Neuseeland verkleinertFriedensreich Hundertwasser geboren am 15. Dezember 1928 in Wien, bürgerlich Friedrich Stowasser, auch Friedensreich Regentag Dunkelbunt Hundertwasser, verstorben 19. Februar 2000 an Bord der Queen Elizabeth 2 bei Neuseeland), war ein österreichischer Künstler.

Friedensreich Hundertwasser war das einzige Kind von Ernst und Elsa Stowasser. Sein Vater starb dreizehn Tage nach seinem ersten Geburtstag, worauf ihn seine Mutter alleine großzog. Mit sieben Jahren kam er auf die Montessori-Schule in Wien. Die dortigen Kunsterzieher bescheinigten ihm „außergewöhnlichen Formen- und Farbensinn“. Nach seinem Abitur, studierte er 3 Monate an der Wiener Akademie der Künste und brach dieses Studium ab.

Zu seinem Werken gehören Bilder, Gebäude, Plakate und auch Briefmarken. Unter anderem entwarf Hundertwasser ein Plakat der Künstlerserie für die Olympischen Spiele 1972 in München.

Wer war Walt Disney?

Walt Disney verkleinertWalter Elias „Walt“ Disney, geboren am 5. Dezember 1901 in Chicago, Illinois (USA), verstorben am 15. Dezember 1966 in Los Angeles, Kalifornien (USA), war ein amerikanischer Filmproduzent, der unter anderem Naturfilme produzierte und Zeichentrickfiguren erfand.

1926 gab Walt Disney das Zeichnen auf und übergab die Aufgabe an Ub Iwerks.

1927 wurde von Iwerks „Mickey Maus“ (englisch „Mickey Mouse“) geschaffen.

1937 gab es die Zeichentrick-Verfilmung von „Schneewittchen und die sieben Zwerge“.

1940 erschien der Musikfilm „Fantasia“ und 1941 kam „Dumbo“ heraus.

Nach dem zweiten Weltkrieg produzierte Walt Disney zahlreiche Abenteuerfilme wie „Die Schatzinsel“ oder „20.000 Meilen unter dem Meer“.

1953 kam mit „Die Wüste lebt“ ein abendfüllender Dokumentarfilm in die Kinos, der mit dem amerikanischen Filmpreis „Oscar“ ausgezeichnet wurde.

Walt Disney erhielt insgesamt 26 Oscars und 37 Oscar-Nominierungen, unter anderem 1965 für den „Besten Film“ als Produzent von „Mary Poppins“ (1964).

Bild: Walt Disney, Fotografie von 1954 - wikipedia, Gemeinfrei