PISA-Studien

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Um schulische Leistungen in den Bundesländern und in anderen Ländern vergleichen zu können, wurden im Jahr 2000 die PISA-Studien eingeführt.

Die PISA-Studien sind Untersuchungen der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) über die Leistungsfähigkeit der Schüler. Alle 3 Jahre werden die PISA-Tests durchgeführt. Dabei werden Lesen, Mathematik und Naturwissenschaften geprüft.

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Die letzten PISA-Tests fanden im Jahr 2012 statt.

Heute, am 3. Dezember 2013 findet in Berlin um 11 Uhr  eine Pressekonferenz zur Auswertung der PISA-Studie von 2012 statt.

 

meine lehrerin

heute war in meiner klasse eine förder lehrerin und hat den kinder beigebracht wie man lernt.

wir haben verschiedene statione gespielt wir müssten lesen,betrachten und besprechen und wir müssten uns viele

sachen merken nach dem untericht wollte ich mich bei teddy bote anmelden meine lehrerin hat es mir erst nicht erlaubt aber danach hat sie mir ein auge zu gedrückt erschrocken

meine lehrerin hat was gegen mich und ich was gegen sie ich mag sie nicht so aber es geht schon

sie sagt immer ich bin faul aber  bin ich nicht meine lehrerin ist faul sie ist so faul das sie mir keine fragen beantwortet

aber ich versuche es auszuhalten wir wollten schwimmen gehen aber sie sagt es ist zu riskant

Das Projekt «Umweltschule»

Umweltschule in EuropaDas Projekt «Umweltschule in Europa/Internationale Agenda 21-Schule» ist ein Projekt innerhalb der europäischen Union. 20000 Schulen aus 40 Ländern beteiligen sich zurzeit an diesem Projekt.

In Deutschland ist die Deutsche Gesellschaft für Umwelterziehung (DGU) für dieses Projekt verantwortlich. Das Projekt «Umweltschule» wurde im Jahre 1994 in Hamburg gestartet. Zurzeit nehmen 750 Schulen aus 8 Bundesländern an dem Projekt «Umweltschule» teil.

 

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Kunstwerk von Schülern

Am Donnerstag, dem 24. Oktober wurde auf der Freifläche an der Grundschule im Beerwinkel und der Martin-Buber-Oberschule (MBO) das Kunstwerk „Ich und Du“ (siehe Foto) enthüllt. Es soll an die gleichnamige Schrift von Martin Buber erinnern, die 1923 erschienen ist.

Grundgedanke dieser Schrift ist der Dialog zwischen den Menschen, vom Ich zum Du, damit sich Menschen egal welcher Kultur, welcher Religion und welcher Hautfarbe unvoreingenommen begegnen und Gespräche führen können.

Der Namensgeber des Gymnasiums, Martin Buber (geboren am 8. Februar 1878 in Wien, gestorben am 13. Juni 1965 in Jerusalem), war jüdischer Philosoph, Theologe und Bibelübersetzer.

Seit dem Jahr 2009 wurden die Schulhöfe der beiden Spandauer Schulen (Ortsteil Falkenhagener Feld) umgebaut. Durch die Neugestaltung wurden diese Flächen den Bedürfnissen der verschiedenen Altersgruppen angepasst und die Aufenthaltsqualität verbessert.

So gibt es jetzt zum Beispiel bessere Spielmöglichkeiten für die Kinder sowie mehr Sitzgelegenheiten und Ruhebereiche für die Jugendlichen. Die Schüler konnten vorher ihre Ideen einbringen.

„Ich und Du“ ist eins von vier Kunstwerken, dass der Leistungskurs Kunst der MBO zusammen mit einer Künstlerin kreiert hat.

 

IchDu


Foto: SJB/Tobias

 

Besuch aus der Bücherei

Wie entlockt man Sachbüchern Informationen? Was hat es mit Inhaltsverzeichnissen, Registern und Glossaren auf sich? Diese und andere Fragen beantworten euch Mitarbeiterinnen der Stadtbibliothek Mitte – und zwar, indem sie zu euch in die Grundschule kommen und dort für 90 Minuten kostenlos den Unterricht gestalten.

Um welche Themen es dabei geht, könnt ihr euch zusammen mit euren Lehrern aussuchen: Kunst und Kultur, Pflanzen und Tiere, Alltag und Technik, Gestern und Heute, Ich und die anderen, Schrift und Sprache sowie Zahlen und Fakten. An Schüler erster und zweiter Klassen richtet sich das Thema „ABC und 1, 2, 3“.

Alle Angebote beziehen sich auf die Rahmenpläne und können nach Absprache angepasst werden. Dabei sollt ihr nicht nur lernen, wie man mit Büchern umgeht, sondern auch angeregt werden, öfter mal in eine Bibliothek zu gehen.

Wenn ihr also mal Besuch aus der Bücherei haben möchtet, dann kann sich euer Lehrer ja mal in der Bibliothek am Luisenbad melden, unter der Telefonnummer 901845610 oder per Email an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! .