Die Begrüßung regelt die Verhältnisse

Die Begrüßung ist eine vorzügliche Empfehlung für die Verbesserung unserer Verhältnisse mit anderen (Arbeitskollegen, Schulkollegen etc). Die Begrüßung mit Worten sorgt und verstärkt die Beziehungen zu anderen. Sie garantiert eine gute Atmosphäre in einer sozialen Gruppe. Aber die Grüße haben ihre Regeln, die man respektieren muß.

- Vor allem darf man niemals einen Gruß unbeantwortet lassen.

- So grüßt grundsätzlich zuerst, wer den anderen zuerst erblickt. Ansonsten grüßen Jüngere die Älteren, Rangniedriegere die Ranghöheren, der Herr die Dame und neu Hinzukommende die Anwesenden zuerst. Dabei sollte der Tagesgruß, wie Guten Morgen/Tag/Abend, immer zusammen mit dem Namen der Person, die Sie begrüßen, genannt werden.

- Selbstverständlich wendet man beim Gruß seine ganze Aufmerksamkeit dem Gegenüber zu: Die Zigarette wird aus dem Mund genommen, die Hände aus den Taschen. Ebenfalls dürfen Sie nicht die Arme kreuzen.

- Beim Begrüßen reicht zuerst die Dame dem Herren die Hand, die Ältere der Jüngeren.

 

Abalo Anaté.

Wie man einen Geschäftsbrief inhaltlich aufbaut.

Bevor man einen Brief inhaltlich strukturiert, müssen einige Fragen geklärt werden. Dabei geht es nicht allein um Sachfragen, sondern auch um die Klärung des Verhältnisses, das zum Adressaten ( Empfänger ) besteht. Diese Beziehung soll nicht gestört, sondern positiv beeinflusst werden.

- Wie ist die Ausgangssituation für das Schreiben? In welchem Sachzusammenhang muss
der Brief geschrieben werden?

- Was soll ausgesagt bzw. beim Leser erreicht werden? Welche Absicht wird mit dem Schreiben verfolgt?

- Wer ist der Empfänger? Wie ist das Beziehungsverhältnis zu ihm? Wie könnte er auf das Schreiben reagieren?

Ausserdem ist es wichtig zu wissen, dass Briefe mit kurzen und klar strukturierten Sätzen sind gut lesbar, verständlich und wirken damit überzeugend.


Abalo Anaté.

Ihre Stimme im Vorfeld der Rede trainieren.

Die Lautstärke Ihrer Rede sollte den Raumverhältnissen und der naturlichen Geräuschkulisse der Umgebung anpasst sein.

Sprechen Sie zu Hause Probe. Schalten Sie dabei auch ruhig einmal leise das Radio ein. So lernen Sie, Hindergrundgeräusche mit der Stimme zu übertönen und sich nicht beeinflußen zu lassen. Spielen Sie mit Ihrer Stimme. Nehmen Sie sich selbst bei einer Proberede auf Band auf. Sprechen Sie absichtlich zu laut und zu leise, um die stimmliche Mitte zu finden.

Solche Übung ist wichtig für einen passenden Umgang mit den Kolleginnen und Kollegen, sowohl im Beruf als auch in die Schule. Da hat man mit anderen zu tun und die Beherrschung von Ton, von Emotionen sind wichtig für gute Beziehungen zu anderen.


Der Text ist teilweise von Andy Haller ( in seinem Buch " Perfekte Reden ") extrahiert.

Abalo Anaté.