VEGETARIER und VEGANER

Der Name Vegetarier ist von dem englischen Wort vegetarianism abgeleitet. Vegetation (Pflanzenwelt) und vegetable (pflanzlich, Gemüse).

VEGETARIER essen weder Fisch noch Fleisch und verzichten auch auf andere tierische Produkte wie Milch oder Eier. Sie essen nur pflanzliche Kost.

Es gibt verschiedene Formen des Vegetarismus. Während die einen Produkte von toten Tieren ablehnen (Fleisch VEGETARIER, Fisch VEGANER), gibt es auch solche, die keine von lebenden Tieren essen (Milch, Eier, Honig, Milchprodukte).

Wer sich vegetarisch ernährt, sollte jedoch aufpassen, dass er mit allen wichtigen Vitamin- und Mineralstoffen versorgt wird. Diese sind nämlich in erster Linie in tierischen Produkten enthalten. Es gibt aber eine Reihe von pflanzlichen Lebensmitteln die genügend Nährstoffe liefern, um den Bedarf zu decken.

Wer VEGAN lebt, vermeidet alle tierischen Produkte auch außerhalb des Bereichs Ernährung. Das heißt zum Beispiel Leder (Schuhe, Taschen) Daunenjacken oder -kissen, Wollprodukte ja sogar Haustierhaltung oder Zoobesuche sind TABU!!

ZUCKER - "Weißes Gold"

Unsere Vorliebe für Süßes soll angeblich angeboren sein. Stimmt das?

Na ja, ein Leben ohne Zucker kann ich mir jedenfalls nicht vorstellen und es wäre auch nicht gesund, denn Zucker ist ein wichtiger Energielieferant. Er wird entweder aus dem Zuckerrohr oder der Zuckerrübe gewonnen und gehört zu der Stoffklasse KOHLENHYDRATE.

Nicht nur Süßigkeiten enthalten Zucker, sondern auch Ketchup, Fruchtgetränke (zum Beispiel Apfelsaft:1 Liter = 40 Würfel Zucker) und 50 bis 60 Prozent aller industriell hergestellten Nahrungsmitteln (Fertiggerichte).

Laut Statistik verzehren wir 35 Kilo Zucker im Jahr. Das ist sehr viel, wenn man bedenkt, dass man mit 50 Gramm pro Tag (das ist etwa eine Handvoll) seine Tagesration abgedeckt hat. Übertreiben wir es jedoch, kann Zucker krank machen. Ist die Versorgung mit Kohlehydraten größer als der Verbrauch, wird der Überschuss in Fett umgewandelt und als Fettpolster gespeichert.

Wir brauchen aber deshalb nicht auf Süßes zu verzichten, denn in Maßen ist alles erlaubt.

Wie kann man feststellen, ob ein Ei noch frisch ist?

Ihr möchtet eure Eltern am Wochenende mit einem leckeren Frühstück überraschen?! Den Tisch schön decken... Brötchen aufbacken... Eventuell Kaffee kochen... Eier kochen...

Oh-oh... Eier... Sind die denn überhaupt noch frisch?

Es ist ganz einfach das herauszubekommen...

Nimm dir ein Glas und fülle es mit Wasser. Nun legst du das Ei hinein (vorsichtig, am Besten mit einem Löffel). Wenn es auf dem Boden des Glases liegen bleibt, ist das Ei noch frisch und ihr könnt es ohne bedenken für das „Wochenend-Überraschungs-Frühstück“ kochen.

Wenn das Ei allerdings an die Oberfläche des Glases steigt, solltet ihr es besser nicht mehr verarbeiten.

Erdbeererfrischungswassertrinkeis

2013-07-10-785Diese kurze „Geschichte“ spielt vor ein paar Jahren an einem Geburtstag im Sommer in meiner Familie. Es war verdammt heiß draußen an diesem Nachmittag. Ich wollte mich eigentlich nur gerade etwas erfrischen. Ich hatte Durst, Appetit auf Obst und abkühlen wollte ich mich auch.

Es sollte trinkbar, fruchtig, süß und leicht scharf werden. Aber wirklich nur leicht scharf, Kinder mögen es ja nicht besonders mit der Schärfe. Ursprünglich war das ja auch nicht für Euch Kids gedacht!

Auf der Suche nach einer Lösung bin ich im Tiefkühlschrank im Keller fündig geworden: tiefgefrorene Erdbeeren aus dem Garten von Mama! Nun ja, da ich ab und an von kleinen "Fabelwesen" verfolgt werde, mir mitunter sogar Hilfe in der Küche angeboten wird, dachte ich, arbeiteten wir doch im Team zusammen. Ein kleines Wunder, die Kids helfen mir in der Küche beim Essen machen! Irgendetwas muss hier schief laufen...erschrocken

Also habe ich alle anderen Zutaten zusammengesucht und die ablehnenden Worte von Tim und Lukas ignoriert:

Was machst Du denn da? Und das soll schmecken?
Willst Du mal probieren, wenn's fertig ist?
Nee, das will ich nicht.

 

Wie kommt die Zitrone ins Glas?

Limonade ist lecker, doch sie enthält sehr viel Zucker. Also nicht so oft Limo trinken. Wenn, dann mach dir selbst eine. Sie schmeckt gut, ist noch frei von Zusatzstoffen und die Zuckermenge bestimmst du selbst. Zucker macht die Zähne kaputt. Limonade kommt von Limo, das ist eine alte Bezeichnung für Zitrone. Also los jetzt.

Du brauchst dazu:1 Topf, 1 Glaskrug, 1 Saftpresse, 1 Liter stilles Wasser, 30 Gramm Zucker, 2 Zitronen, 1 Prise Salz (dadurch schmeckt es nicht bitter), ein paar Zitronenscheiben und Eiswürfel. Das Wasser mit dem Zucker und dem Salz in einem Topf zum Kochen bringen. Solange rühren bis der Zucker aufgelöst ist. Das Wasser etwas abkühlen lassen.

Jetzt gießt du das Wasser in einen Behälter oder Glaskrug und für zwei Stunden in den Kühlschrank. Dann die Zitrone auspressen und den Saft in das Wasser einrühren.Du servierst den Saft in einem Glas mit Eiswürfeln und einer Zitronenscheibe.

Noch eine Warnung, lass dir beim Erhitzen des Wassers von einem Erwachsenen helfen, du kannst dich dabei schnell verbrennen. Guten Appetit