Hodja Nasreddin

 2015 Hodja001
 
Eines Tages kam Hodja Nasreddin (türkisch: Hoca Nasrettin) in ein abgelegenes Bergdorf. Es lag im fernen Anatolien. In der Dorfschule war der Dorflehrer erkrankt. Der Bürgermeister fragte also den Hodja, ob er nicht den Lehrer für eine Woche vertreten könnte. Hodja sagte zu.

Dann kam der erste Tag. Hodja bat die Schüler eine Geschichte auf dem PC zu schreiben und zu gestalten. Achmed und Aische gaben sich dabei besondere Mühe. Sie gestalteten fast jedes Wort anders und nutzten auch alle Möglichkeiten, die ihnen das Programm bot.

In der nächsten Stunde guckte sich Hodja die Arbeiten der Schüler an. Da sich Achmed und Aische besonders bemüht hatten, bat Hodja sie eine der Arbeiten vorzutragen. Sie durften wählen.

Achmed und Aische wählten die Arbeit von Gülschan. „Warum habt Ihr denn nicht eure Geschichten ausgewählt?“, fragte Hodja erstaunt.

„Die Geschichte von Gülschan ist in gut lesbarer Schrift geschrieben und deshalb auch viel einfacher zu lesen“, sagte Achmed.

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